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Einführung ChatGPT

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Einführung ChatGPT

Diese Einheit führt die Lernenden im Kontext des Themenbereichs "Wirtschaftspolitik" in die Arbeit mit textbasierten Dialogsystemen ein.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

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Ernährung im Erwachsenenalter

Gesundes Obst und Gemüse
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Ernährung im Erwachsenenalter

Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der Krankheit Diabetes mellitus. Erfahre mehr über den Diabetes mellitus Typ 2!

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Investition und Finanzierung: Kapitalbedarf eines Unternehmens berechnen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtssequenz zum Thema "Kapitalbedarfsrechnung" ist ein Teil des Kompetenzbereiches "Finanzierung und Investition". Die Schülerinnen und Schüler ermitteln die unterschiedliche Kapitalbindungsdauer in den Bereichen Material, Fertigung, Verwaltung und Vertrieb. Sie berechnen den Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebstätigkeit, den Kapitalbedarf für die laufende Betriebstätigkeit und den gesamten Kapitalbedarf. Die Kapitalbedarfsrechnung ist eine wichtige betriebswirtschaftliche Grundlage im Kontext von Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Kompetenzbereichs "Investition und Finanzierung" und wird auch in Prüfungen häufig verlangt. Der Unterricht sollte also auf dem Vorwissen der Schüler aufbauen, dann das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für die Komplexität bei der Ermittlung des Kapitalbedarfs schärfen und dann prozedural an die Vorgehensweise der Berechnung heranführen. Da es sich bei dem Thema um einen recht komplexen Sachverhalt handelt, der für Schülerinnen und Schüler ohne direkten Bezug zu einem Industriebetrieb nur schwer vorstellbar ist, sollte das Thema schrittweise und stärker lehrerzentriert behandelt werden. Die Begriffe Investition und Finanzierung werden auch im Alltag häufig benutzt, daher können sicherlich einzelne Schülerinnen und Schüler zu den Begriffen einen Beitrag leisten. Die Aktivierung des Vorwissens soll dabei im Vordergrund stehen und die Schülerinnen und Schüler einstimmen, sich am Thema aktiv zu beteiligen. Die genaue Definition der Begriffe sowie die Einteilung in verschiedene Arten von Investitionen kann dann relativ schnell abgehandelt werden, da es sich hierbei um reines deklaratives Wissen handelt. Es wird von der Lehrkraft vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler erhalten die Definitionen dann auch auf einem Informationsblatt. Die Vertiefung des Themas hin zur Kapitalbedarfsrechnung ist insofern interessant, da die Schülerinnen und Schüler hierbei wiederum ihr bereits erworbenes Wissen einbringen können, wenn es um die Frage geht, wovon die Höhe des Kapitalbedarfs bei einer Neugründung/Erweiterung eines Betriebs und während der "normalen" Betriebstätigkeit abhängt. Diesen Teil der Erarbeitung kann die Lehrkraft auch für die Bewertung nutzen, da sich bei dieser Frage herausstellt, wer bereits über fundiertes Wissen verfügt und Verknüpfungen herstellen kann. Es hat sich herausgestellt, dass diese Phase deshalb durchaus auch als Gruppenarbeit geeignet ist. Daraufhin erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Arbeitsblatt, dass phasenweise erarbeitet wird. Zunächst wird Teil 1 bearbeitet und der Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebsbereitschaft ermittelt. Die genaue Berechnung der unterschiedlichen Kapitalbindungsdauern (Material, Fertigung, Verwaltung, Vertrieb) ist recht komplex und sollte zum besseren Verständnis mithilfe einer Skizze dargestellt werden. (Dabei sollte eventuell auch schon kurz auf die unterschiedliche Berechnung der Kapitalbindungsdauern der Materialkosten (Materialeinzelkosten und Materialgemeinkosten) eingegangen werden, da das die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Aufgabenstellungen überfordert.) Daraufhin erarbeiten die Lernenden die Kapitalbindungsdauern (Teil 2 des Arbeitsblattes). Die Ergebnisse werden direkt im Anschluss von einer Schülerin/einem Schüler präsentiert (hieran sollte nochmals die Präsentation einer Schülerin/eines Schülers der unterschiedlichen Kapitalbindungsdauern erfolgen, um das Verständnis zu sichern). Die weitere Erarbeitung der Kapitalbindungskosten der laufenden Betriebstätigkeit und die gesamten Kapitalbindungskosten dürften dann kein Problem mehr darstellen und können von den Schülern erarbeitet werden. Im Anschluss daran sollten weitere Aufgaben der gleichen Art (zum Beispiel aus dem Schülerbuch) gelöst werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … erläutern die Begriffe Investition, Finanzierung und Kapitalbedarf sowie deren betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. ermitteln die Kapitalbindungsdauer in den Bereichen Material, Fertigung, Verwaltung und Vertrieb und erklären deren Einfluss auf den Kapitalbedarf. berechnen den Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebsbereitschaft, den Kapitalbedarf der laufenden Betriebstätigkeit sowie den Gesamtkapitalbedarf eines Industrieunternehmens. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … entnehmen Schaubildern, Informationsblättern und Aufgabenstellungen relevante Daten und Informationen zur Kapitalbedarfsrechnung. nutzen grafische Darstellungen, um Kapitalbindungsdauern und betriebliche Abläufe nachzuvollziehen. präsentieren und erläutern ihre Berechnungsergebnisse und Lösungswege mithilfe geeigneter Darstellungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten bei der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen kooperativ in Partner- und Gruppenarbeit zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungswege und Berechnungsergebnisse aus und begründen ihre Vorgehensweise. präsentieren Arbeitsergebnisse verständlich und geben sich konstruktives Feedback.

  • Wirtschaft / Rechnungswesen
  • Berufliche Bildung

Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen" bereitet Auszubildende auf eine zentrale Herausforderung im ersten Berufsschuljahr vor. Die Lernenden erarbeiten mit diesem Material im Unterricht Kriterien zur optimalen Planung und Durchführung eines Referats über ihren Ausbildungsbetrieb. Sie lernen dabei den Betrieb zum Start ihrer Ausbildung besser kennen und verbessern ihre Präsentationsfähigkeit. Diese Unterrichtseinheit bietet praxisnahes Material für den Unterricht im Fach Deutsch oder Kommunikation der Berufsschule, das die Schritte bei der Planung und Durchführung eines Referats über den Ausbildungsbetrieb anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. Die Arbeitsaufträge regen die Schülerinnen und Schüler zur Reflexion über Vorgehensweisen und zur Erarbeitung von Qualitätskriterien eines guten Vortrags an. Dabei geht es am Beispiel von Azubis im Einzelhandel sowohl um die spezifischen Inhalte einer Betriebspräsentation als auch um allgemeine Präsentationstechniken . Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Einheit den Betrieb, in dem sie ihre Ausbildung absolvieren, zum Start in den Beruf näher kennen, strukturieren die wesentlichen Informationen aus unterschiedlichen Quellen sinnvoll und bereiten eine ansprechende Präsentation mit Medienunterstützung vor. Ein Erwartungshorizont für die Arbeitsblätter steht ergänzend zur Verfügung und unterstützt die Lehrkraft bei der Unterrichtsvorbereitung. Die Checkliste zur Bewertung eines Vortrags hilft den Lernenden bei der Präsentation, gibt Feedback und ist auch für Referate in anderen Fächern der Sekundarstufen sowie in der Berufsbildung zu unterschiedlichsten Themen als Kopiervorlage jederzeit einsetzbar. Das Thema "Mündliche Betriebspräsentation" im Unterricht Die Präsentation des Ausbildungsbetriebs in Form eines Referats ist für viele Azubis eine zentrale Pflichtleistung, die während des ersten Ausbildungsjahres im Deutschunterricht an der Berufsschule erbracht werden muss. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben im Laufe ihres Schulbesuchs bereits Erfahrungen mit Vorträgen in verschiedenen Unterrichtsfächern gesammelt, allerdings ist die Präsentationskompetenz in der Berufsschule unterschiedlich ausgeprägt. Im Gegensatz zu anderen Referatsthemen, bei denen das Internet oftmals eine Vielzahl an Informationen bis hin zu "fertigen" Gliederungen und Formulierungen bietet, erfordert die mündliche Betriebspräsentation mit der gründlichen Recherche "vor Ort" sowie einer "maßgeschneiderten" Strukturierung ein hohes Maß an eigener Leistung. Die Unterrichtseinheit zielt demnach einerseits darauf ab, (möglicherweise bereits bekannte) Präsentationstechniken und die Nutzung von Medien beim Vortrag zu perfektionieren; andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, die spezifischen Herausforderungen einer Präsentation des Ausbildungsbetriebs optimal zu meistern. Dies umfasst auch die Aspekte Vorbereitung und Nachbereitung. Vorkenntnisse Die Jugendlichen im ersten Ausbildungsjahr haben im Regelfall Erfahrungen mit Referaten und bringen Kenntnisse der grundlegenden Regeln des Präsentierens mit. Daher besteht bei vielen Schülerinnen und Schülern die Gefahr, den Vorbereitungsaufwand einer mündlichen Betriebspräsentation und auch die Ansprüche an den "Auftritt" zu unterschätzen. Erfahrungsgemäß ergibt sich hinsichtlich der Präsentationskompetenz in Berufsschulklassen ein uneinheitliches Bild. Deshalb ist eine intensive Thematisierung allgemeiner Qualitätskriterien eines Vortrags lohnenswert. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit thematisiert chronologisch die Etappen einer mündlichen Präsentation eines Ausbildungsbetriebs von der Vorbereitung bis zum Feedback. Dabei begegnen die Lernenden in realitätsnahen Fallbeispielen fiktiven Azubis im Einzelhandel, die im Fach Deutsch an der Berufsschule ihren Ausbildungsbetrieb vorstellen müssen. Die Materialien regen zur intensiven Reflexion über die Qualitätskriterien, Herausforderungen und Strategien zur Bewältigung an. Die Erkenntnisse und Erfahrungen zu Themen wie Vorbereitung, Inhalt, Vortragsweise und Mediennutzung übertragen die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene mündliche Betriebspräsentation im Unterricht. Durch diese Unterrichtseinheit werden sie perfekt auf den "Ernstfall" vorbereitet. Methodische Analyse Die Stunden der Unterrichtseinheit beginnen und enden jeweils mit Plenumsphasen. Dies schafft Transparenz beim Einstieg in das Stundenthema und gewährleistet eine intensive Auswertung am Ende der Stunde mit einem Erkenntniszuwachs für die gesamte Lerngruppe. Im Zentrum aller Unterrichtsstunden steht eine Phase mit Schüleraktivität auf der Basis der Materialien und der darin enthaltenen Arbeitsaufträge. Dabei wird eine Methodenvielfalt geboten, die zu den Inhalten der Stunden passt: In Einzelarbeit entnehmen die Lernenden einem Fallbeispiel die Kriterien der perfekten Vorbereitung einer Betriebspräsentation. Der Vergleich zweier Vortragskonzepte findet im Rahmen einer arbeitsteiligen Partnerarbeit statt. In Kleingruppen überprüfen die Schülerinnen und Schüler anschließend die Qualität einer Präsentation anhand einer Checkliste. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bereiten eine mündliche Präsentation über ihren Ausbildungsbetrieb gründlich und strukturiert vor. präsentieren den Betrieb ihrer Ausbildung informativ und einprägsam. vermitteln den Inhalt ihrer Präsentation in einer geschickten Vortragsweise mit einer passenden nonverbalen und paraverbalen Kommunikation. bewerten eine mündliche Betriebspräsentation kriteriengeleitet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Betriebspräsentation einen PC, einen Laptop oder ein Tablet. fügen Informationen aus dem Internet, aus gedrucktem Informationsmaterial sowie aus eigenen Notizen zu einem strukturierten Vortrag zusammen. unterstützen ihren Vortrag visuell durch den sinnvollen Einsatz passender Medien wie zum Beispiel PowerPoint und Beamer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden sich als Vortragende mit einer passenden Körpersprache ihrem Publikum zu. widmen als Zuhörende den Vortragenden ihre Aufmerksamkeit und geben sachliches, kriteriengeleitetes Feedback. übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das gemeinsame Ergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung

Aufbauorganisation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Lernenden versetzen sich in dieser Unterrichtseinheit in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmenden und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern. Diese Einheit eignet sich vor allem für den Unterricht in den Fächern Informationswirtschaft, Informatik, Wirtschafts- und Rechtslehre sowie Verwaltungsorganisation in der Höheren Handelsschule, dem Wirtschaftsgymnasium oder in kaufmännischen Berufsschulklassen. Die Lernenden werden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb stellen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Jungunternehmenden der Aufgabe, die organisatorischen Herausforderungen des IT-Startups zu bewältigen. Die Unterrichtseinheit verfolgt einen handlungs- und problemorientierten Ansatz : Die Lernenden versetzen sich in die Situation gleichaltriger Jungunternehmender und begleiten ein IT-Start-up, das im Verlauf der Einheit wächst und dadurch vor zunehmend komplexe organisatorische Herausforderungen gestellt wird. Auf diese Weise werden zentrale Inhalte der Aufbauorganisation nicht isoliert vermittelt, sondern in einen praxisnahen betrieblichen Zusammenhang eingebettet. Die inhaltliche Progression folgt einer nachvollziehbaren Lernlogik. Ausgehend vom grundlegenden Organisationsbegriff und der Unterscheidung zwischen fallweisen und generellen Regelungen erarbeiten die Lernenden zunächst die Aufgabenanalyse und anschließend die Aufgabensynthese . Darauf aufbauend beschäftigen sie sich mit formeller und informeller Organisation , Leitungssystemen , Organigrammen , Management-Techniken , Führungsstilen und Kontrolle . Die einzelnen Themenbereiche greifen damit systematisch ineinander und führen von grundlegenden Begriffen zur Analyse und Bewertung konkreter Organisationsstrukturen. Methodisch wechseln sich Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit ab. Die Lernenden erschließen Fachinhalte teilweise selbstständig, recherchieren Informationen, wenden organisatorische Verfahren auf das Modellunternehmen an und vergleichen unterschiedliche Lösungsalternativen. Besonders die Erstellung eines Organigramms sowie die Bewertung von Leitungssystemen, Management-Techniken und Führungsstilen fördern den Transfer von theoretischem Wissen auf betriebliche Entscheidungssituationen. Die Unterrichtseinheit unterstützt damit neben dem Erwerb fachlicher Kenntnisse insbesondere analytisches Denken, selbstständige Informationserschließung, kooperatives Arbeiten und begründetes Entscheiden . Durch das durchgängige Unternehmensszenario erhalten die Lernenden die Möglichkeit, Organisationsstrukturen nicht nur zu beschreiben, sondern deren Funktion und Bedeutung für betriebliche Abläufe zunehmend eigenständig zu beurteilen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungsansätze aus und begründen ihre eigene Meinung. treffen im Team begründete Entscheidungen und finden gemeinsame Lösungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Aufgaben, Elemente und Prinzipien der Aufbauorganisation. kennen unterschiedliche Organisationstypen. entscheiden sich begründet für geeignete organisatorische Alternativen für das betrachtete Unternehmen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr analytisches Denken. erschließen sich anspruchsvolle Inhalte selbstständig.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Webnode: Die eigene Homepage als Lebenslauf

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird mit Webnode eine Alternative zum herkömmlichen Lebenslauf vorgestellt, indem eine eigene Homepage gestaltet werden kann. In vielen Unternehmen werden mittlerweile vorgefertigte Online-Formulare für die Bewerbung zur Verfügung gestellt. Doch wo bleibt die Kreativität? Wie kann man sich von den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern abheben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Eine Möglichkeit ist die Gestaltung einer eigenen Homepage als Lebenslauf. Eine Homepage zu erstellen bedarf heutzutage keinerlei Programmierkenntnisse mehr und kann dank Website-Generatoren, wie beispielsweise dem von Webnode , binnen Minuten eingerichtet werden. Das System arbeitet komplett online, was den großen Vorteil hat, dass jederzeit und von überall Anpassungen an der Bewerbung vorgenommen werden können. Der Homepage-Generator ist kostenlos und steht jedem zur Verfügung. Interessant ist diese Alternative zur klassischen Bewerbung vor allem für Schülerinnen und Schüler, die sich kurz vor der Bewerbungsphase befinden. Wie die Erstellung einer eigenen Homepage als Lebenslauf funktioniert, erklärt dieser Fachartikel. Gestaltung einer Homepage mit Webnode Lebenslauf Um die Homepage möglichst übersichtlich zu halten, sollten drei bis vier Menüpunkte verwendet werden, die klar und deutlich benannt sind. Zum Beispiel "Lebenslauf - Kontakt und Foto - Über mich - Anhang". Der Lebenslauf kann in Textform oder tabellarisch eingefügt werden. Mit Formatierungen durch Überschriften und Absätze wirkt der Lebenslauf strukturiert und ist gut lesbar. Es bietet sich an, die Namen von besuchten Schulen oder ehemaligen Unternehmen mit der entsprechenden Homepage zu verlinken.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht

Gehaltsabrechnung – Vom Bruttogehalt zum Auszahlungsbetrag

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit für das Fach Rechnungswesen der Klasse 10-12 lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sich eine Gehaltsabrechnung vom Bruttogehalt bis zum Auszahlungsbetrag zusammensetzt und welche Abzüge dabei eine Rolle spielen. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels und aktueller Beitragssätze berechnen sie selbstständig den Nettoverdienst und verstehen Aufbau und Funktion der eigenen Lohnabrechnung. In dieser Unterrichtseinheit geht es um den Aufbau einer Gehaltsabrechnung. Der Einstieg in das Thema bildet eine Schätzfrage "Wie viel bleibt von 100 € Bruttogehalt übrig?". Die Schülerinnen und Schüler aktivieren Ihr Vorwissen und tauschen ihre Vorstellungen zu Steuern und Sozialabgaben aus. Anschließend lernen sie die wichtigsten Bestandteile der Gehaltsabrechnung kennen: Bruttoentgelt, Steuerabzüge (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer) sowie die Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Auf Basis aktueller Werte und Beitragssätze führen die Lernenden eine Gehaltsabrechnung für ein konkretes Fallbeispiel durch. Mit einer vereinfachten Lohnsteuertabelle und vorgegebenen Sozialversicherungsbeitragssätzen berechnen sie Schritt für Schritt die Abzüge und den Auszahlungsbetrag. Die Ergebnisse werden im Plenum mit einem digitalen Brutto-Netto-Rechner abgeglichen, sodass die Lernenden ein realistisches Gefühl für die Differenz zwischen Brutto- und Nettogehalt entwickeln. Im zweiten Schwerpunkt strukturieren die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mithilfe eines Übersichtsarbeitsblatts zum allgemeinen Aufbau der Gehaltsabrechnung. Sie erklären zentrale Begriffe (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag), ordnen wichtige Positionen zu und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. Digitale Werkzeuge wie TaskCards, Erklärvideos, interaktive Zuordnungsübungen und Online-Rechner unterstützen die eigenständige Erarbeitung. Die erste eigene Gehaltsabrechnung ist für viele ein wichtiger Schritt in die finanzielle Selbstständigkeit, zugleich aber oft schwer verständlich. Diese hohe Alltagsrelevanz wird im Einstieg über eine Schätzfrage genutzt, um Vorerfahrungen, Fehlvorstellungen und Fragen sichtbar zu machen. Die Lernenden werden so motiviert, die „Lücke“ zwischen Brutto- und Nettogehalt eigenständig zu erkunden. Durch Sozialformenwechsel (Einzel-, Paar- und Plenumsphasen) werden Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Unterstützung gefördert. Digitale Bausteine wie TaskCards, Erklärvideo und Online-Rechner ermöglichen eine flexible Differenzierung: Leistungsstarke Lernende können vertiefende Aufgaben übernehmen (zum Beispiel Vergleich verschiedener Steuerklassen), während schwächere Lernende durch Visualisierungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützt werden. Die Reflexionsphase am Ende stärkt die Urteilsfähigkeit und hilft, das Gelernte auf die eigene Gehaltsabrechnung zu übertragen. So werden fachliche, mediale und personale Kompetenzen gleichermaßen adressiert. Hinweis für die Lehrkraft – Digitale Ergänzung (TaskCards) Die Lehrkraft kann die Einheit durch eine TaskCards-Pinnwand interaktiver gestalten. Ein konkreter Bauplan für die Pinnwand (10 Karten, 4 Spalten) liegt dem Material bei. Die Erstellung dauert ca. 5–10 Minuten. Inhalte der Pinnwand (kurze Übersicht): Schätzfrage + Umfrage Link zum Brutto-Netto-Rechner Aktuelle Beitragssätze 2026 Erklärvideo zur Gehaltsabrechnung Schaubild aus Arbeitsblatt 3 Glossar wichtiger Begriffe Interaktive Zuordnungsübung (z. B. LearningApps) Checkliste für die eigene Gehaltsabrechnung Abschluss-Quiz Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berechnen ausgehend vom Bruttogehalt die wesentlichen Abzüge (Steuern und Sozialversicherungsbeiträge) und ermitteln den Auszahlungsbetrag. erklären die zentralen Begriffe der Gehaltsabrechnung (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag) und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. prüfen eine Gehaltsabrechnung auf Plausibilität und können Abweichungen oder Fehler begründet hinterfragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Werkzeuge (zum Beispiel Brutto-Netto-Rechner, TaskCards), um Informationen zu recherchieren, zu überprüfen und Ergebnisse zu sichern. werten digitale Darstellungen (Tabellen, Schaubilder, Lohnsteuertabellen) aus und übertragen diese auf konkrete Rechenaufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich sachlich über ihre Ergebnisse aus und begründen ihre Vorgehensweise im Plenum. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, indem sie eigene Schätzungen, Annahmen und Fehler reflektieren und korrigieren.

  • Wirtschaft / Rechnungswesen / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Fachsprache in der Pflege

Kopiervorlage

Die Unterrichtseinheit für das Fach Pflege, Therapie, Medizin in der beruflichen Bildung vermittelt den angehenden Pflegefachkräfte professionell mit Patientinnen, Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden zu kommunizieren. Das Unterrichtsmaterial führt Lernende in die professionelle Kommunikation im Pflegealltag ein. Dazu stehen fünf Arbeitsblätter zur Verfügung, die inhaltlich aufeinander aufbauen und Situationsbeschreibungen mit vielfältigen Aufgabenformaten kombinieren. Die Auszubildende Lena wird während ihres ersten Arbeitstags auf der internistischen Station begleitet und erlebt, wie Fachsprache und Alltagssprache in verschiedenen Pflegekontexten verwendet werden. Anhand von drei Situationsbeschreibungen (Übergabe, morgendlicher Rundgang, ärztliche Visite, Pflegedokumentation) wird die Differenzierung zwischen Fachsprache und Alltagssprache dargestellt und im Rahmen von Aufgaben zur Begriffserklärung, Begriffszuordnung, Lückentexten und Schreibanweisungen vertieft. Während Alltagssprache in der Kommunikation mit Pflegeempfängerinnen und Pflegeempfängern verwendet wird, ist Fachsprache essentiell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und anderen Pflegekräften sowie für die rechtssichere Dokumentation. Das fünfte Arbeitsblatt bündelt die Anwendung der zuvor eingeführten Fachbegriffe im Rahmen eines Quizzes. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, zwischen Fachsprache und Alltagssprache im Pflegealltag zu unterscheiden. wenden Fachsprache situations- und adressatengerecht an. erkennen die Bedeutung professioneller Kommunikation im Pflegealltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen Pflegeberichte unter Verwendung angemessener Fachsprache. entwickeln einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Dokumentationsmedien im Pflegealltag. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren empathisch und wertschätzend mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. entwickeln Gesprächssicherheit und reflektieren ihr eigenes Kommunikationsverhalten. stärken ihre Fähigkeiten zur adressatengerechten Kommunikation.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Allergien in der Pflege

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit für das Fach Pflege/Gesundheit für die Klassen 11-13 erwerben die Lernenden praxisnahes Fachwissen, um allergische Reaktionen sicher zu erkennen, richtig einzuordnen und angemessen zu handeln - von häufigen Allergie-Typen und typischen Symptomen bis hin zu Notfallsituationen wie dem anaphylaktischen Schock. Wenn das Immunsystem überreagiert und Abwehrstoffe gegen harmlose Stoffe aus der Umwelt bildet, entstehen allergische Reaktionen, die von mild bis lebensbedrohlich reichen können. Für Fachkräfte ist es essenziell, Allergien zu erkennen, richtig einzuordnen und angemessen zu reagieren. Diese Unterrichtseinheit vermittelt umfassendes Fachwissen über die fünf wichtigsten Allergie-Typen: Lebensmittelallergien (Kuhmilch, Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen, Nüsse), Inhalationsallergien (Heuschnupfen, Asthma), Insektengiftallergien, Kontaktallergien (Nickel, Duft- und Konservierungsstoffe) und Medikamentenallergien. Die Lernenden verstehen die biologischen Hintergründe, wie die Sensibilisierungsphase und die Rolle von Mastzellen und Histamin und lernen, Symptome richtig zu deuten. Ein zentraler Fokus liegt auf der Unterscheidung zwischen echten Allergien und Pseudoallergien sowie auf der Erkennung von Notfallsituationen wie dem anaphylaktischen Schock. Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Handreichung und Arbeitsblättern mit praxisnahen Aufgaben werden die Lernenden befähigt, Allergien in der Praxis zu managen. Sie lernen, Beobachtungsprotokolle zu führen, mit Angehörigen oder den Patientinnen und Patienten zu kommunizieren und präventive Maßnahmen umzusetzen – von der Meidung von Allergenen über Erste-Hilfe-Maßnahmen bis zur Unterstützung bei Notfällen. Lernvoraussetzungen und Differenzierung Die Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind. Grundwissen über das Immunsystem kann förderlich sein, wird aber durch die Handreichung verständlich vermittelt. Die Variation zwischen Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit sowie die Kombination kognitiver Aufgaben (Wahr-Falsch-Aufgaben auf Arbeitsblatt 2) und aktiver Methoden (Rollenspiele mit realistischen Szenarien) ermöglicht Differenzierung. Die Aufgaben auf Arbeitsblatt 3 sprechen gezielt Reflexionsfähigkeit an und ermöglichen heterogenen Lerngruppen, auf unterschiedlichen Niveaus zu arbeiten. Methodische Gestaltung Der Unterricht folgt einem bewährten Aufbau: Nach einem ruhigen Einstieg in Einzelarbeit (Handreichung lesen) erfolgt die Erarbeitung in Einzel- oder Paararbeit mit Arbeitsblatt 2, das Fachwissen durch Wahr-Falsch-Aussagen überprüft und vertieft. Die Vertiefungsphase nutzt Rollenspiele mit der Kartenmethode, um realistische Szenarien durchzuspielen – etwa die Kommunikation mit Eltern, die noch Deutsch lernen, oder die Reaktion auf beratungsresistente Sorgeberechtigte. Dies fördert Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Handlungssicherheit. Die Sicherungsphase im Plenum ermöglicht Erfahrungsaustausch und Reflexion über eigene Praxisroutinen. Fachliche Tiefe und Praxistransfer Die Unterrichtseinheit bietet einen detaillierten Überblick über Allergie-Entstehung, Symptomatik und Managementstrategien. Besonders hervorzuheben ist die explizite Thematisierung von Notfallsituationen (anaphylaktischer Schock) mit konkreten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Handreichung enthält praktische Tipps für alle Allergie-Typen – von Beobachtungsprotokollen über Lebensmittel-Symptom-Tagebücher bis zu konkreten Präventionstipps (Pollenflugkalender, Allergene meiden, Hygiene). Dies unterstützt die sichere Umsetzung in der Praxis und trägt zur Gesundheit und Sicherheit aller Betreuten bei. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die biologischen Grundlagen von Allergien: Sensibilisierungsphase, Rolle von Mastzellen, Histamin und Antikörpern und können diese erklären. kennen die fünf wichtigsten Allergie-Typen (Lebensmittel-, Inhalations-, Insektengift-, Kontakt- und Medikamentenallergien) mit ihren typischen Auslösern, Symptomen und Unterschieden zu Pseudoallergien. erkennen Notfallsituationen wie den anaphylaktischen Schock und können Erste-Hilfe-Maßnahmen sicher durchführen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt zu Allergien und Allergenen und nutzen Informationsquellen wie Pollenflugkalender und medizinische Ratgeber kritisch. dokumentieren Beobachtungen systematisch, etwa in Lebensmittel-Symptom-Tagebüchern und können diese Daten zur Diagnose nutzen. nutzen digitale und analoge Materialien (Handreichung, Arbeitsblätter, externe Links) zur Vertiefung ihres Wissens. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigenen Erfahrungen mit Allergien und können diese mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit Eltern offen und sachlich austauschen. kommunizieren professionell mit Eltern und Sorgeberechtigten, auch in herausfordernden Situationen und können komplexe medizinische Inhalte verständlich vermitteln. arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit und unterstützen sich gegenseitig durch Rollenspiele und Diskussionen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Kinderkrankheiten in der Kita

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Gesundheit/Kinderpflege der Berufsfachschulen vermittelt Lernenden die sichere Handhabung meldepflichtiger Infektionskrankheiten wie Masern oder Mumps. Durch Fallanalysen, Rollenspiele und die Kopfstandmethode entwickeln Lernende Kompetenzen in Symptomerkennung, Infektionsprävention und rechtlicher Handlungsfähigkeit nach § 34 InSchG. Praktische Aufgaben fördern kritisches Hinterfragen eigener Routinen und professionelle Reaktion auf Erkrankungsfälle in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Im Lehrplan für Berufsschulen in den Bereichen Kinderpflege und pädagogische Fachkräfte ist die Vermittlung von Wissen über Infektionskrankheiten ein zentraler Kompetenzbereich. Diese Unterrichtseinheit trägt zur Umsetzung dieser Lehrplananforderungen bei und befähigt die Lernenden, verantwortungsvoll mit Infektionsrisiken umzugehen. Kinderkrankheiten sind stark ansteckende Infektionskrankheiten, die durch Viren oder Bakterien ausgelöst werden. Obwohl sie als "Kinderkrankheiten" bezeichnet werden, können auch Erwachsene erkranken – allerdings mit oft schwererem Verlauf und erheblichen Komplikationen. In der Praxis von Kinderpflegefachkräften und pädagogischen Fachkräften ist die sichere Handhabung dieser Erkrankungen essentiell. Diese Unterrichtseinheit vermittelt umfassendes Fachwissen über die wichtigsten meldepflichtigen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Windpocken, Scharlach, Hand-Fuß-Mund-Krankheit und Kinderlähmung. Die Lernenden erfahren, wie sie Symptome erkennen, Ansteckungswege verstehen und angemessen reagieren. Durch praxisnahe Aufgaben wie die Analyse von Fallbeispielen und die Entwicklung von Notfallszenarien werden die Lernenden befähigt, Infektionsrisiken zu minimieren und professionell mit Erkrankungsfällen umzugehen. Die Einheit fördert zudem das kritische Hinterfragen eigener Praxisroutinen und die Auseinandersetzung mit präventiven Maßnahmen wie Impfungen und Hygienestandards. Relevanz und Motivation Das Thema Kinderkrankheiten besitzt für Fachkräfte in der Kinderpflege und pädagogische Fachkräfte höchste Alltagsrelevanz. Die Lernenden bringen häufig bereits Praxiserfahrungen mit und können diese unmittelbar mit neuem Fachwissen verknüpfen. Dies trägt wesentlich zur Motivation und zum Transfer in die Praxis bei. Gleichzeitig werden durch die Auseinandersetzung mit rechtlichen Anforderungen des InSchG Sicherheit und Handlungskompetenz gefördert. Lernvoraussetzungen und Differenzierung Die Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind. Grundwissen über Infektionswege (Tröpfcheninfektion, Schmierinfektion) kann förderlich sein, wird aber durch die Handreichung vermittelt. Die Kombination aus Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit sowie die Variation zwischen kognitiven Aufgaben (Wissensüberprüfung) und aktiven Methoden (Rollenspiele, Kopfstandmethode) ermöglicht Differenzierung und spricht unterschiedliche Lerntypen an. Heterogene Lerngruppen können so angemessen unterstützt werden. Methodische Gestaltung Der Unterricht folgt einem bewährten Aufbau: Nach einem Einstieg in Einzelarbeit (Lesen der Handreichung) erfolgt die Erarbeitung in Einzel- oder Paararbeit mit Arbeitsblatt 2, das Fachwissen durch Wahr-Falsch-Aufgaben überprüft. Die Vertiefungsphase nutzt Plenum und Austausch über Praxiserfahrungen, um Theorie und Praxis zu verbinden. Die Sicherungsphase setzt auf Rollenspiele mit der Kopfstandmethode – eine kreative Methode, die Lernende dazu auffordert, bewusst "Worst-Case-Szenarien" zu konstruieren und diese dem Plenum zur Analyse vorzustellen. Dies fördert kritisches Denken und die Fähigkeit, Fehlerquellen in der eigenen Praxis zu erkennen. Fachliche Tiefe und Praxistransfer Die Unterrichtseinheit bietet einen detaillierten Überblick über Auslöser, Symptome, Inkubationszeiten, Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsmaßnahmen. Besonders hervorzuheben ist die explizite Thematisierung der gesetzlichen Grundlagen (§ 34 InSchG), die Fachkräften Rechtssicherheit gibt. Die Aufgaben auf Arbeitsblatt 3 fördern die Reflexion über eigene Praxisroutinen und deren Konformität mit den InSchG-Vorgaben. Die Handreichung bietet zudem konkrete Handlungsanweisungen für den Ernstfall: Gesundheitsamt informieren, Maßnahmen umsetzen, Sorgeberechtigte informieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Symptome, Inkubationszeiten und Ansteckungswege der wichtigsten meldepflichtigen Kinderkrankheiten und können diese sicher unterscheiden und erkennen. verstehen die gesetzlichen Grundlagen des Infektionsschutzgesetzes (§ 34 InSchG) und können ihre Handlungspflichten als Fachkräfte rechtssicher umsetzen. kennen Präventionsmaßnahmen und Behandlungsansätze und können diese situationsgerecht in der Praxis anwenden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren eigenständig zu Infektionskrankheiten und bewerten die Qualität von Informationsquellen kritisch. nutzen Handreichungen und Arbeitsblätter zielgerichtet, um Fachwissen zu erarbeiten und zu vertiefen. dokumentieren ihre Erkenntnisse und Praxiserfahrungen und können diese strukturiert darstellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigenen Praxiserfahrungen im Austausch mit anderen und können konstruktives Feedback geben und annehmen. arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit und unterstützen sich gegenseitig beim Lernen. kommunizieren sachlich und professionell über sensible Themen wie Infektionsschutz und Hygiene.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Aufträge bearbeiten: Vom Kundenkontakt zur Auftragsannahme

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einer ersten Kundenanfrage ein verbindlicher Auftrag wird – von der Angebotserstellung über die interne Weitergabe bis zur Dokumentation. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren sie eine korrekte und kundenorientierte Auftragsbearbeitung im Ausbildungsbetrieb. Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler schrittweise in den betrieblichen Auftragsprozess ein. Anhand einfacher, praxisnaher Situationen aus dem Ausbildungsbetrieb lernen sie, wie aus einer ersten Kundenanfrage über das Angebot ein verbindlicher Auftrag entsteht und welche Verantwortung damit verbunden ist. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihre eigenen Erfahrungen mit typischen Aufträgen im Betrieb und vergleichen diese im Paaraustausch. Darauf aufbauend werden die zentralen Begriffe ‚Anfrage', ‚Angebot' und ‚Auftrag' erarbeitet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. In weiteren Arbeitsblättern analysieren die Lernenden konkrete Fallbeispiele, prüfen, ob und wann ein Auftrag vorliegt, und reflektieren die Bedeutung von Lieferterminen sowie der sorgfältigen Angebotsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der internen Weitergabe von Aufträgen: Die Lernenden ordnen Zuständigkeiten (zum Beispiel Produktion, Lager, Buchhaltung) zu, wählen wichtige Informationen aus und üben in kurzen Rollenspielen die Weitergabe im Betrieb. Typische Fehler im Auftragsprozess werden gemeinsam identifiziert und hinsichtlich ihrer Folgen für Unternehmen, Kundschaft und Auszubildende bewertet. Abschließend thematisiert die Einheit die Bedeutung von Dokumentation und Verbindlichkeit und fordert die Lernenden dazu auf, ihre eigene Rolle und Verantwortung im Auftragsprozess zu reflektieren. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz im kaufmännischen Bereich der Berufsschule, insbesondere in unteren Ausbildungsjahrgängen, und unterstützen sowohl Fach- als auch Kommunikations- und Sozialkompetenzen. Der Einstieg der Unterrichtseinheit erfolgt über eigene Erfahrungen mit typischen Aufträgen. Damit wird Vorwissen aktiviert und ein motivierender Lebensweltbezug hergestellt. Begriffliche Grundlagen (Anfrage, Angebot, Auftrag, Verbindlichkeit, Dokumentation) werden verständlich aufgebaut und in realitätsnahen Beispielen angewendet. Didaktisch steht die Förderung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt: Die Lernenden sollen den Auftragsprozess nicht nur fachlich verstehen, sondern ihn in seinen Konsequenzen für Unternehmen, Kundschaft und die eigene Rolle als Auszubildende oder Auszubildender reflektieren. Dies geschieht über eine Abfolge von Analyseaufgaben, Rollenspielen zur internen Weitergabe von Aufträgen sowie Reflexionsphasen zur Verantwortung im Betrieb. Paar- und Gruppenarbeit fördern dabei Kommunikations- und Teamfähigkeit und Plenumsphasen dienen der Sicherung zentraler Erkenntnisse. Methodisch ist die Einheit so angelegt, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingesetzt werden kann und sich gut für heterogene Lerngruppen eignet. Aufgaben mit klar strukturierten Fragestellungen und Schreibanstößen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während die Analyse von Fehlerketten und die Einschätzung betrieblicher Folgen vertiefende Zugänge für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bieten. Die Materialien lassen sich am besten in Blockphasen integrieren und bei Bedarf durch betriebsbezogene Beispiele, digitale Formularbeispiele oder reale Dokumente (Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine) ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Anfrage, Angebot und Auftrag und ordnen diese korrekt im Auftragsprozess ein. erkennen die Bedeutung von Lieferterminen, Prüfung und Dokumentation im Auftragsprozess. ordnen Aufgaben der Auftragsbearbeitung den zuständigen Abteilungen zu und benennen ihre eigene Rolle als Auszubildende. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus Arbeitsblättern und einfachen Geschäftsdokumenten gezielt relevante Informationen. strukturieren Informationen in Stichpunkten für Gespräche und interne Weitergaben. nutzen Vorlagen (analog oder digital) zur einfachen Dokumentation von Aufträgen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren angemessen in Paar- und Gruppenarbeit sowie in kurzen Rollenspielen. treffen Absprachen, übernehmen Verantwortung und arbeiten zuverlässig im Team. reflektieren ihr Verhalten im Auftragsprozess und formulieren einfache Verbesserungsvorschläge.

  • Wirtschaft / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Interkulturelle Handlungskompetenz als Schlüsselqualifikation im Berufsleben

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit möchte die Schülerinnen und Schüler zum Aufbau interkultureller Handlungskompetenz anleiten, um kultureller Vielfalt im Alltag und im späteren Berufsleben positiv zu begegnen. Sie lernen, welche sozialen, fachlichen, strategischen und persönlichen Schlüsselkompetenzen in kulturellen Überschneidungssituationen helfen und wie Missverständnisse vermieden werden können. Kulturelle Vielfalt prägt unseren Alltag – in Schule, Beruf und Gesellschaft. Sie bereichert das Zusammenleben, stellt aber auch Herausforderungen. Die Fähigkeit, sich in andere kulturelle Kontexte hineinzuversetzen und respektvoll zu handeln, ist eine Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts und eine zentrale Aufgabe von Schule dies zu vermitteln, besonders in der Berufsvorbereitung angesichts von Globalisierung und Internationalisierung. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit anderen Ländern und Kulturkreisen definieren die Lernenden den Begriff 'Kultur' und berücksichtigen dabei sichtbare (z.B. Kleidung, Sprache, Essen) und verborgene Aspekte (z.B. Werte, Auffassungen). Über ein Erklärvideo nähern sie sich dem Begriff der interkulturellen (Handlungs-)Kompetenz und diskutieren, welche sozialen Kompetenzen in kulturellen Überschneidungssituationen hilfreich sind und Interaktionen positiv beeinflussen. Welche Bedeutung interkulturelle Kompetenzen im Berufsleben haben, erschließen die Schülerinnen und Schüler über Steckbriefe von Mitarbeitenden der Deutschen Flugsicherung. In Kleingruppen recherchieren sie weitere Berufe mit hoher interkultureller Anforderung und erstellen dazu eine digitale Präsentation. Ein Interview mit einem Business-Trainer verdeutlicht typische kulturelle Besonderheiten in Geschäftsbeziehungen und -verhandlungen und sensibilisiert für künftige interkulturelle Begegnungen. Abschließend reflektieren die Schülerinnen und Schüler schriftlich, ob sie sich ein berufliches Umfeld vorstellen können, in dem interkulturelle Kompetenz gefordert ist, und halten Reiz und Herausforderungen eines solchen Arbeitsfeldes fest. Das Thema "Interkulturelle Kompetenz" im Unterricht Durch die zunehmende Globalisierung entstehen immer mehr interkulturelle Überschneidungssituationen im beruflichen wie privaten Alltag. Wenn Eigen- und Fremdkultur aufeinandertreffen, entsteht ein Zwischenraum der Uneindeutigkeit. Häufig neigen wir dazu, fremdes Verhalten mit unseren eigenen Maßstäben zu bewerten. Aus kultureller Prägung oder Unwissenheit resultieren so Fehlinterpretationen und Missverständnisse. Deshalb müssen Perspektivwechsel und interkulturelle Handlungskompetenz mit Schülerinnen und Schülern gezielt eingeübt werden. Ziel ist der Transfer dieser Kompetenz auf unbekannte Situationen – etwa durch Aushandlungsprozesse zwischen Interaktionspartnern – sowie der Ausbau sozialer Kompetenzen wie Offenheit, Wertschätzung, Unvoreingenommenheit, Toleranz und Empathie. Die Unterrichtsbausteine sensibilisieren zudem für weitere Job-Kompetenzen in interkulturellen Kontexten: fachliche Kompetenz (z. B. Gestaltung von Arbeitsabläufen, Kenntnis der Infrastruktur), strategische Kompetenz (Organisationsfähigkeit, Problemlösestrategien) und individuelle Kompetenz (Arbeitsmotivation, Lernbereitschaft). Die Einheit eignet sich besonders für Berufsvorbereitungsklassen, da konkrete Berufsfelder vorgestellt werden, in denen internationale Einsätze und interkulturelle Handlungskompetenz zentral sind. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten geübt darin sein, Informationen aus Videos, (Schau-)Bildern, Modellen, Texten, schriftlichen Interviews sowie Steckbriefen zu entnehmen. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit umfasst vier aufeinander aufbauende Bausteine, die in der vorgesehenen Reihenfolge durchgeführt werden sollten. Ausgehend von eigenen interkulturellen Erfahrungen nähern sich die Lernenden den Begriffen kulturelle Diversität und interkulturelle Kompetenz, die immer wieder mit Beispielen aus ihrem Alltag und aus der Berufswelt mit internationaler Ausrichtung verknüpft werden. Wechselnde Sozialformen, vielfältige Medien (Video, Texte, Interviews) und kooperative Lernformen (Expertengruppen, Diskussionsrunden) sorgen für abwechslungsreichen Unterricht. Der Zeitumfang liegt bei mindestens 8 Unterrichtsstunden und kann je nach Diskussionsbedarf, Rechercheaufwand und Präsentationszeit erweitert werden. Optional kann eine Person aus einem internationalen Arbeitsumfeld, etwa ein Kommunikationstrainer oder eine Kommunikationstrainerin, in den Unterricht eingeladen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entdecken und benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen eigener und fremden Kulturen und können grundlegende Facetten des Kulturbegriffs sowie den Begriff der Interkulturalität beschreiben. benennen anhand eines Modells die Teilbereiche interkultureller Handlungskompetenz (Fach-, soziale, strategische und individuelle Kompetenz) und erläutern diese an konkreten Beispielen. wenden Problemlöse- und Entscheidungsstrategien in neuen, auch interkulturellen Situationen an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt Informationen in digitalen Medien und werten diese aus. erstellen adressatengerechte digitale Präsentationen (zum Beispiel PowerPoint). reflektieren Medieninhalte kritisch und ordnen Informationen ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren konstruktiv und arbeiten kooperativ in Klein- und Großgruppen zusammen. begegnen anderen Kulturen mit Offenheit, Toleranz und Unvoreingenommenheit. zeigen Empathie und Perspektivübernahme gegenüber Menschen aus anderen Kulturen.

  • Pädagogik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Berufliche Bildung

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Pflege, Elektrotechnik oder Wirtschaftslehre: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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