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Die Welt des Fliegens im Unterricht

Dossier

Fliegen und Sicherheit über den Wolken beruhen auf vielschichtigem Wissen – davon können auch Schülerinnen und Schüler mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) profitieren. Die Karriereseite der DFS Deutschen Flugsicherung bietet spannende, lehrplankonforme Unterrichtsmaterialien rund um das Fliegen für die Klassen 9 bis 13 – mit vielen Anknüpfungspunkten an die MINT-Fächer, etwa zu Navigation, Drohnen und Bionik. Auch Geistes- und Gesellschaftswissenschaften werden einbezogen, etwa bei Themen der interkulturellen Handlungskompetenz. So macht die Deutsche Flugsicherung aktuelles Wissen aus der Flugsicherung im Unterricht erlebbar und eröffnet Jugendlichen Einblicke in die Zukunft des Fliegens. Thematische Vielfalt Die Themensammlung wächst stetig. Jedes Material bietet eine kurze Einführung, dazu Arbeitsblätter und Aufgabenvorschläge sowie ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen. Die Nutzung der DFS Deutsche Flugsicherung Unterrichtsmaterialien ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Fragen und Antworten Die Themen sind im Fach- wie im fächerübergreifenden Unterricht einsetz- und adaptierbar. Einzelne Arbeitsblätter und Kapitel können unabhängig von der gesamten Einheit genutzt werden. Zudem bietet die Deutsche Flugsicherung Schulungsmaterial an, das sich ideal für den bilingualen Unterricht eignet.

  • Fächerübergreifend
  • MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
  • Gesellschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften und Fremdsprachen

The Giver: Lektürearbeit

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit begleitet die Schülerinnen und Schüler durch den Roman "The Giver" von Lois Lowry. Durch gezielte Fragen und ausgewählte Zitate werden die Lesenden durch die einzelnen Kapitel geführt und lernen so Charaktere, Handlung, Symbolik und tiefergehende Gedanken des Romans kennen. Vor allem aber werden sie immer wieder damit konfrontiert, die Ereignisse und Gedanken des Romans mit ihrem eigenen Leben und der eigenen Gesellschaft zu vergleichen. Haben sich die Schülerinnen und Schüler in der Einheit The Giver: introducing the novel mit der Autorin Lois Lowry und dem Grundverständnis von Utopia versus Dystopia beschäftigt, so dient diese Einheit der eigentlichen Auseinandersetzung mit dem Roman. Mithilfe einer begleitenden PowerPoint-Präsentation werden die Lesenden durch die Lektüre geführt. Zu jedem Kapitel gibt es zwischen drei und sechs ausgewählte Fragen und ein oder zwei ausgewählte Zitate, welche die Lesenden anregen sollen, sich mit dem Buch auseinanderzusetzen und Parallelen und Gegensätze zur eigenen Welt herzustellen. Eigene Vorstellungen werden hinterfragt oder sogar infrage gestellt. Geschieht die Auseinandersetzung im ersten Teil des Buches noch weitgehend im Klassenverband, so übernehmen die Schülerinnen und Schüler diese im zweiten Teil in Form von Literature Circles in Kleingruppen. Zusätzlich erhalten die Lesenden Arbeitsblätter mit konkreten sprachlichen Aufträgen zu den einzelnen Kapiteln, sodass neben der rein inhaltlichen Auseinandersetzung auch die Auseinandersetzung mit der Sprache selbst (Vokabeln und Grammatik) nicht zu kurz kommt. Im Vordergrund stehen aber nicht Grammatik- und Vokabelarbeit, sondern Freude am Lesen, mündlichen Aktivitäten im Unterricht und die allgemeine Beschäftigung mit englischer Literatur. Voraussetzungen Alle Lernenden benötigen eine Ausgabe der Lektüre. Empfehlung des Autors: The Giver: Schulausgabe für das Niveau B1. Klett Verlag (ISBN 978-3125781405). Darüber hinaus lohnt sich die zusätzliche Arbeit mit dem Hörbuch (ISBN 978-0807262030). Hierzu sollte im Klassensaal die Möglichkeit zum Abspielen des Audiobooks gegeben sein. Ebenso muss ein Beamer zur Arbeit mit der PowerPoint-Präsentation zur Verfügung stehen. Vorkenntnisse der Lernenden Die Lektüre "The Giver" wird in der Originalausgabe gelesen und ist sprachlich nicht vereinfacht. Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse sollten in der Lage sein, die Lektüre zu lesen, haben aber oft, vor allem zu Beginn der Lektüre, Schwierigkeiten. Solide bis gute Englischkenntnisse sind daher Voraussetzung, um sich erfolgreich mit der Lektüre beschäftigen zu können. Begriffe wie Utopie und Dystopie sollten im Vorfeld besprochen und geklärt sein (hierzu bietet sich The Giver: introducing the novel an). Die sprachlichen Arbeitsaufträge greifen unterschiedliche lexikalische und grammatikalische Themen (Wortfamilien, Definitionen, Zeiten, indirekte Rede und anderes) auf. Hier sind sie eigentlich nur als Wiederholung gedacht. Die einzelnen Grammatikthemen sollten daher bereits aus Vorjahren bekannt und besprochen sein. Didaktisch-methodische Analyse Der Lektüre selbst fehlen zunächst viele Elemente, die eine Lektüre für Schülerinnen und Schüler interessant machen: Liebesbeziehungen, Mord, Spannung, Verwechslungselemente. Vielmehr geht es um Ideen und Gedanken. Es geht um die Frage, ob es andere Gesellschaftsentwürfe gibt als die uns bekannten. Es geht um Grundfragen wie Freiheit und Individualität. Gerade hier liegt aber auch der Reiz dieses Buches. Gelingt es, in die Tiefe vorzustoßen, wird es im Verlauf immer wieder zu Aha-Erlebnisse kommen. Es wird gestritten und diskutiert werden. Parallelen zu anderen Büchern (Harry Potter, Bibel, The Hunger Games) werden hergestellt. Es ist wichtig, dass die Lehrkraft die Lektüre kennt und sich selbst damit auseinandergesetzt hat, da die Lehrkraft die Gespräche lenken muss. Sie muss an entscheidenden Stellen provozieren, zusammenführen und immer wieder Parallelen zur Welt der Lernenden aufbauen. Je besser dies im ersten Teil der Lektüre gelingt, desto besser werden auch die Gespräche in den Literature Circle Discussions verlaufen. Die PowerPoint-Präsentation bietet hierzu eine klare und strukturierte Vorgehensweise an (Fragen + Zitate), an der man sich gut orientieren kann. Letztlich sind die Fragen und Zitate aber nur als Impulse gedacht, die ein offenes Gespräch initiieren sollen. Damit die Diskussionen in den Gruppen funktionieren, ist es unabdingbar, dass die Lernenden die Kapitel wirklich liest und ihre Rollen zu Hause vorbereitet. Ein Hinweis, dass in dieser Phase mündliche Noten gemacht werden, hilft manchmal, die Lernenden zusätzlich zu motivieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das Leseverständnis anhand einer Lektüre, nehmen zu komplexen Gedanken Stellung und begründen ihre eigene Meinung. üben und vertiefen ihre speaking skills in Kleingruppen (Literature Circle Discussion). üben und vertiefen diverse lexikalische und grammatikalische Themen und erarbeiten neuen Wortschatz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einer Partnerin oder einem Partner zusammen und tauschen eigene Ideen aus. tauschen sich in Kleingruppen intensiv in der Zielsprache aus und lernen, wechselnde Rollen eines Literature Circles verantwortungsvoll wahrzunehmen. nehmen, unter Umständen auch gegen eine Mehrheit, zu Einzelaussagen kritisch Stellung und bekennen sich dazu.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

The Giver: introducing the novel

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit bietet einen motivierenden Einstieg in "The Giver" von Lois Lowry, ohne zentrale Inhalte vorwegzunehmen. Lernende erschließen sich die Konzepte Utopie und Dystopie und stellen erste Bezüge zu ihrer Lebenswelt her. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen ^lernendennahen und sprachlich aktivierenden Einstieg in die Lektüre von Lois Lowrys Jugendroman. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den literarischen und gesellschaftlichen Konzepten Utopie und Dystopie, die anhand bekannter Werke wie "1984" oder "Animal Farm" kontextualisiert werden. Dabei wird bewusst darauf verzichtet, zentrale Inhalte oder Wendungen des Romans vorwegzunehmen. Die Lernenden setzen sich über vielfältige kommunikative Methoden – etwa Bildbeschreibungen, Diskussionen, Think-Pair-Share-Phasen und Mediationsübungen – aktiv mit den Themen auseinander. Gleichzeitig lernen sie die Autorin sowie die gesellschaftliche Relevanz des Werkes kennen. Die Unterrichtseinheit fördert insbesondere die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Englischen und regt zur reflektierten Meinungsbildung an. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung literarischer Konzepte mit der Lebenswelt der Jugendlichen: Was macht eine Gesellschaft "perfekt"? Welche Rolle spielen Gleichheit, Wettbewerb oder Individualität? Die begleitende Präsentation unterstützt die strukturierte Durchführung im Unterricht. Die Einheit eignet sich als vorbereitende Phase zur anschließenden Lektürearbeit . und kann flexibel an das Leistungsniveau und die Diskussionsbereitschaft der Lerngruppe angepasst werden. Sie bietet Lehrkräften eine klar strukturierte, zugleich offene Grundlage für einen motivierenden Einstieg in die Thematik. Die Unterrichtseinheit richtet sich an Lerngruppen der gymnasialen Oberstufe mit soliden bis guten Englischkenntnissen. Eine aktive mündliche Beteiligung ist zentral für den Lernerfolg, da die inhaltliche Erschließung stark über Austausch- und Diskussionsphasen erfolgt. Vorerfahrungen mit dystopischen oder utopischen Texten können den Zugang erleichtern, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Didaktisch steht die Einführung in die abstrakten Konzepte Utopie und Dystopie im Vordergrund. Diese werden bewusst offen und diskursiv angelegt, um eine Anbindung an die Lebenswelt der Lernenden zu ermöglichen. Aufgrund des teilweise philosophischen Anspruchs ist eine adaptive Steuerung durch die Lehrkraft erforderlich, insbesondere durch gezielte Impulse, Nachfragen und Zuspitzungen. In den zentralen Diskussionsphasen übernimmt die Lehrkraft gezielt die Rolle des "Devil’s Advocate", um Denkprozesse anzuregen und Positionierungen herauszufordern. Durch provokative Gegenfragen werden scheinbar eindeutige Aussagen hinterfragt und in komplexere Zusammenhänge überführt. Ziel ist es, argumentative Tiefe sowie sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Methode der physischen Positionierung (Aufstehen/Sitzen) unterstützt eine klare Entscheidungsfindung und macht individuelle Haltungen sichtbar. Die bewusst knapp gehaltene Denkzeit fördert eigenständige Urteile und verhindert reine Anpassung an Gruppendynamiken. Nach intensiven Diskussionsphasen bietet die strukturierte Paararbeit eine wichtige Phase der kognitiven Entlastung und Sicherung. Die differenzierte Organisation der Materialien (Person A/B) ermöglicht kooperative Lernprozesse mit Informationsaustausch. Insgesamt zeichnet sich die Einheit durch eine klare methodische Progression aus: von gelenkten Einstiegsaufgaben hin zu offenen Diskursformaten und abschließend strukturierter Sicherung. Sie schafft damit eine tragfähige Grundlage für die anschließende vertiefende Lektürearbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Bilder detailliert und kontextbezogen in der Fremdsprache analysieren grundlegende Merkmale von Utopien und Dystopien bewerten kontroverse Aussagen und entwickeln begründete eigene Positionen Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Präsentationsmedien (z. B. PowerPoint) zur Informationsentnahme erschließen Informationen aus englischsprachigen Materialien und übertragen diese sinngemäß reflektieren die Wirkung von Impulsen (z. B. Bilder, Zitate) auf Meinungsbildungsprozesse Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren respektvoll unterschiedliche Meinungen im Plenum vertreten eigene Positionen auch gegenüber Mehrheitsmeinungen kooperieren zielgerichtet in Paar- und Gruppenarbeitsphasen

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Welt der Navigation

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Entwicklung der Navigation von historischen Anfängen bis zu modernen Satellitensystemen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Flugnavigation und dem Beruf der Fluglotsin beziehungsweise des Fluglotsen bei der Deutschen Flugsicherung. Das Unterrichtsmaterial steht als Versionen für den Vertretungs- und für den Fachunterricht zur Verfügung. Die Unterrichtseinheit 'Abenteuer Himmel – Die Welt der Navigation' führt Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II von den historischen Anfängen der Orientierung bis zu hochmodernen Navigationssystemen in Luft- und Raumfahrt. Ausgehend von alltagsnahen Fragestellungen "Wie finde ich mich ohne Smartphone zurecht?" erschließen sie sich zunächst klassische Orientierungsmethoden und verfolgen anschließend die Entwicklung zentraler Erfindungen wie Astrolabium, Kompass, Sextant, Chronometer, Funknavigation, Radar und GPS. So wird sichtbar, wie technische Innovationen Entdeckungsreisen, Globalisierung, Handel und Kolonialgeschichte geprägt haben. Im Zentrum steht die heutige Navigation auf Land, zu Wasser und in der Luft: Die Lernenden arbeiten mit Materialien zu Satellitennavigation, Funk und Radar, nutzen Webseiten, Videos und interaktive Aufgaben und setzen sich kritisch mit Chancen, Grenzen und Störanfälligkeit moderner Systeme auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Flugnavigation und der Arbeit der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS). Anhand von Videomaterial, wie 'Ein Tag als Fluglotse' und Webangeboten analysieren die Jugendlichen Aufgaben, Anforderungen und Berufsprofile von Fluglotsinnen und Fluglotsen sowie technischen und IT-Berufen bei der DFS und erhalten so fundierte Impulse für die Berufs- und Studienorientierung. Ein Arbeitsblattpaket wurde für Vertretungsstunden konzipiert und ein weiteres Arbeitsblattpaket dient als Einsatz für den Fachunterricht. Im Fachunterricht kann die Einheit um eine Projektphase zur 'Zukunft der Navigation' erweitert werden. Dabei recherchieren die Lernenden in arbeitsteiliger Gruppenarbeit Zukunftstechnologien wie KI-gestützte Flugsicherung, autonomes Fliegen, Flugtaxis, Drohnenmanagement oder Augmented Reality und diskutieren technische, gesellschaftliche und ethische Fragestellungen. Die Materialien sind sowohl für Vertretungsstunden (90 Minuten, sofort einsetzbar) als auch für vertiefenden Fachunterricht (bis zu 180 Minuten) konzipiert. Zusätzlich steht eine interaktive Lernumgebung zur Verfügung, die weiter unten heruntergeladen werden kann. Durch Öffnen des Ordners 'scormcontent' und Anklicken der Datei 'index' kann die Umgebung gestartet werden. Wichtig ist, dass keine Dateien aus den Ordnern gelöscht oder extrahiert werden. Alternativ kann die interaktive Lernumgebung auch über einen Link unter 'externe Links' geöffnet werden. Die Unterrichtseinheit 'Abenteuer Himmel – Die Welt der Navigation' knüpft an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Ausgangspunkt ist ihre alltägliche Erfahrung mit Navigations-Apps und GPS, die schrittweise auf historische, technische und berufspraktische Kontexte ausgeweitet wird. Durch den Einstieg über Bildimpulse, Brainstorming und einfache Orientierungssituationen ohne Smartphone wird Vorwissen aktiviert, Motivation aufgebaut und das Thema unmittelbar erfahrbar gemacht. Die Materialien ermöglichen zwei Zugänge: Im Vertretungsunterricht können Lehrkräfte ohne große Vorbereitung eine klar strukturierte 90‑Minuten-Sequenz durchführen. Arbeitsblätter mit geschlossenen und halboffenen Aufgaben, anschauliche Beispiele sowie Erwartungshorizonte sichern dabei eine hohe Unterrichtsqualität auch in fachfremd vertretenen Klassen. Im Fachunterricht bietet die Einheit vertiefende, fachübergreifende Lerngelegenheiten in Geographie, Technik/IT, Geschichte, Englisch sowie im Bereich Berufs- und Studienorientierung. Historische Meilensteine der Navigation werden über Timeline-Arbeit, Recherchephasen und Präsentationen erarbeitet und in größere gesellschaftliche Zusammenhänge (Entdeckungsreisen, Globalisierung, Kolonialgeschichte) eingebettet. Moderne Navigationssysteme (Satellitennavigation, Funk, Radar) werden mithilfe von Fachtexten, Videos, Webseiten und interaktiven Aufgaben erschlossen. Ein besonderer didaktischer Mehrwert liegt in der systematischen Berufsorientierung: Anhand authentischer Medien (YouTube-Video mit einem Tag als Fluglotse, DFS-Webangebote, Webgames) erhalten die Jugendlichen Einblicke in den Beruf der Fluglotsin beziehungsweise des Fluglotsen sowie technische und IT-nahe Berufsfelder der Deutschen Flugsicherung. Unterschiedliche Sozialformen (Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit, Plenum), digitale Tools (TaskCards, Webangebote, Videos) und optionale Projekt- und Diskussionsphasen zur 'Zukunft der Navigation' fördern Methodenkompetenz, Medienkompetenz, kooperative Lernformen und die Reflexion über Chancen und Risiken neuer Technologien, einschließlich ethischer Fragestellungen rund um KI und autonome Systeme. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die historische Entwicklung zentraler Navigationsverfahren (zum Beispiel Astrolabium, Kompass, Sextant, GPS) und ordnen sie in geographische und historische Zusammenhänge ein. erklären die Funktionsweise moderner Navigationssysteme (Satellitennavigation, Funk, Radar) und unterscheiden deren Einsatzbereiche in Alltag, Luft- und Seefahrt. analysieren Aufgaben und Anforderungen in den Berufsfeldern der Deutschen Flugsicherung und beziehen diese auf eigene Interessen und Fähigkeiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Informationen zielgerichtet in digitalen Quellen (Webseiten, WBT, Online-Tools) und werten diese für ihre Arbeitsaufträge aus. nutzen Videos, interaktive Anwendungen und Online-Materialien zur Informationsentnahme und zur Vorbereitung eigener Präsentationen. reflektieren Chancen und Grenzen digitaler Navigations- und Assistenzsysteme kritisch, insbesondere im Kontext von KI und Automatisierung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- und Gruppenarbeit kooperativ zusammen, treffen Absprachen und verteilen Aufgaben verantwortungsvoll. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse adressatengerecht im Plenum und gehen konstruktiv auf Rückfragen und Rückmeldungen ein. setzen sich in Diskussionen respektvoll mit unterschiedlichen Positionen auseinander, insbesondere zu ethischen Fragen der Technik- und Berufsorientierung.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Geographie / Jahreszeiten / Technik / Sache & Technik / Geschichte / Früher & Heute / Englisch
  • Sekundarstufe II

Writing Professional Emails and Letters

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe zu verfassen. Sie üben die Struktur von Business-E-Mails und -Briefen, höfliche Formulierungsmuster, Wortschatz zu Anfragen, Bestellungen und Angebotsannahmen sowie die Übertragung von E-Mail-Inhalten in formelle Geschäftsschreiben. Die Unterrichtseinheit "Writing Professional Emails and Letters" thematisiert den professionellen schriftlichen Austausch im Geschäftsleben. Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen professioneller E-Mails und formeller Geschäftsbriefe, typischen Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen und Rückfragen, der Unterscheidung formeller und informeller Sprache sowie höflichen Kommunikationskonventionen im Geschäftsalltag. Anhand authentischer Situationen aus dem kaufmännischen Alltag verfassen sie Anfragen, Angebotsantworten und Bestellungen und prüfen gegenseitig ihre Arbeiten. Dadurch wird ihre Kommunikationskompetenz im beruflichen Kontext gezielt gefördert und die Sicherheit im schriftlichen Geschäftsverkehr erhöht. Die Einheit orientiert sich an realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag im Handel und der Verwaltung. Die Lernenden lesen Beispieltexte, analysieren deren Aufbau, vervollständigen Übungen zur Struktur und verfassen anschließend eigene geschäftliche E-Mails und Briefe. Der Schwerpunkt liegt auf handlungsorientiertem Lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben reale Kommunikationssituationen, die in Unternehmen täglich auftreten, und reflektieren die Wirkung ihrer Sprache. Am Ende erhalten sie Feedback durch Partnerkorrektur und Selbsteinschätzung, um die eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln. Professionelle schriftliche Kommunikation gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im kaufmännischen Berufsalltag. Viele Auszubildende schreiben bereits E-Mails, jedoch häufig ohne klare Struktur oder formal angemessene Sprache. Die Unterrichtseinheit führt deshalb Schritt für Schritt vom Erkennen guter E-Mail-Standards hin zur sicheren eigenständigen Anwendung. Zu Beginn wird vorhandenes Wissen aktiviert und typische Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Umfeld aufgegriffen. Eine Beispiel-E-Mail dient als übersichtliches Muster, an dem Form, Struktur und höfliche Standardformulierungen erarbeitet werden. Aufbauend darauf folgen Übungen zu formeller Sprache und typischen Wendungen im Geschäftsenglisch. Die Lernenden schreiben anschließend eigene E-Mails zu realitätsnahen Situationen (Anfrage, Angebotsannahme, Bestellung). Durch Partnerkorrektur reflektieren die Schülerinnen und Schüler sprachliche Qualität und Höflichkeitsstandards und erweitern so ihre Schreibsicherheit. Die Aufgaben "From E-Mail to Letter" und "Order Confirmation" knüpfen unmittelbar an die vorherige Unterrichtsarbeit zur geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz an und erweitern diese sinnvoll um formelle Geschäftsbriefe als weiteres relevantes Kommunikationsmedium. Auch wenn die meiste Geschäftskommunikation heute per E-Mail erfolgt, werden formelle Briefe weiterhin für offizielle, rechtlich relevante oder dokumentationspflichtige Inhalte genutzt. Die Lernenden übertragen dabei zentrale Elemente professionellen Schriftverkehrs vom Medium E-Mail auf das Medium Geschäftsbrief und vertiefen so ihr Verständnis für formelle schriftliche Kommunikation im Berufsalltag. Durch die Analyse eines Beispiel-Geschäftsbriefes (Aufgabe 9) entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für typische formale Bestandteile eines. Damit werden gleichzeitig Textverständnis, Textproduktion, Transferkompetenz und praxisorientierte Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Aufgaben eignen sich auch gut zur Differenzierung. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Satzbausteinen und Formulierungshilfen. Stärkere Lernende formulieren eigene Varianten oder beraten andere Lernende. Die Einbindung in einen authentischen Handlungsprozess stärkt die berufliche Handlungskompetenz und verdeutlicht, dass professionelle Geschäftskommunikation medienübergreifend funktioniert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe. kennen typische Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen. strukturieren Geschäftsschreiben logisch und verständlich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Textverarbeitungsprogramme. erstellen geschäftliche Dokumente eigenständig. wenden Regeln professioneller elektronischer Kommunikation an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit. geben konstruktives Feedback. reflektieren ihre eigene schriftliche Kommunikation.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Taking Care of Visitors

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Besucherinnen und Besucher im Unternehmen professionell zu empfangen. Sie üben typische höfliche Redewendungen, Small Talk, Identitätsprüfung, Getränke anbieten, Wegbeschreibungen geben und Besucherinnen und Besucher sicher zum Meeting Room zu begleiten. Durch Videoanalyse, interaktive Übungen, Rollenspiele und eine schriftliche Visitor Information Note trainieren sie praxisnahe Kommunikation, die in nahezu jedem kaufmännischen Beruf benötigt wird. Die Unterrichtseinheit vermittelt zentrale Kompetenzen für die professionelle Besucherbetreuung im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen: höfliche Begrüßung und Empfangssprache Small Talk in beruflichen Kontexten Identitäts- und Terminprüfung Serviceorientierung (Getränke, Wartebereich, Unterstützung) Giving directions (to the meeting room / office) professionelles Auftreten und Unternehmensrepräsentation Die Lernenden analysieren ein authentisches Video, identifizieren typische Formulierungen und üben diese in angeleiteten Dialogen und realitätsnahen Rollenspielen. Darüber hinaus schreiben sie eine "Visitor Information Note" – eine der häufigsten schriftlichen Tätigkeiten im Empfangsbereich. Ziel ist es, die Lernenden in die Lage zu versetzen, Besuchersituationen souverän zu meistern, höflich und sicher zu kommunizieren sowie das Unternehmen angemessen zu vertreten. Das relevante Fachvokabular wird systematisch aufgebaut, gefestigt und direkt angewendet. Durch Methodenvielfalt und praxisnahe Szenarien entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting mit hohem Berufsbezug, das langfristige kommunikative Routinen etabliert. Besuchende professionell zu empfangen ist eine Kernkompetenz im kaufmännischen Berufsalltag – unabhängig davon, ob die Lernenden später im Autohaus, im Büro, im Kundendienst, im Empfangsbereich, in der Verwaltung oder im Vertrieb tätig sind. Die Unterrichtseinheit greift diese Realität auf und verbindet sprachliche Grundlagen mit typischen Kommunikationsanforderungen im Beruf. Mindmapping aktiviert Vorwissen, baut Berührungsängste ab und verankert den Bezug zum Arbeitsalltag. Ein authentisches Video modelliert Besuchersituationen; Lernende erkennen wiederkehrende Phrasen und Abläufe (Begrüßung, Small Talk, Orientierung), erhalten auditiven Input und stärken Hörverstehen sowie situatives Lernen. In guided dialogues und Rollenspielen wird das Gelernte angewendet; der Wechsel zwischen Receptionist und Visitor fördert Perspektivenwechsel und Serviceorientierung. Schriftlich trainieren sie mit der Visitor Information Note eine typische Büroaufgabe. Binnendifferenzierung: schwächere Lernende erhalten Stützen (Lücken, Satzanfänge, Phrasen), stärkere erweitern Small Talk, improvisieren und nutzen komplexere Strukturen. Die Methodenvielfalt aus Videoarbeit, Dialogtraining, Quiz, Rollenspiel und Schreiben adressiert unterschiedliche Lerntypen und hält Motivation hoch. Vorbereitung: Video-Link testen, Materialien kopieren, QR-Codes und Rollenkarten bereitstellen, gegebenenfalls einen kleinen Reception Desk simulieren. Die Einheit verbindet situatives Lernen, aktives Sprechen und schriftliche Rückmeldung – und stärkt nachhaltig berufliche Handlungskompetenz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … empfangen Besuchende professionell und wenden typische Empfangs- und Small-Talk-Phrasen sicher an. überprüfen Termine und Identitäten korrekt. verfassen kurze, präzise Visitor Information Notes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … nutzen Videos, QR-Codes und digitale Übungsformate. erstellen Dialoge und Notizen strukturiert und mediengestützt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. reflektieren ihr Auftreten. geben und erhalten konstruktives Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Correspondence

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Formen der Geschäftskorrespondenz kennen: Anfragen, Angebote, Bestellungen, Bestellbestätigungen sowie ergänzende Kommunikationswege wie E-Mail. Sie trainieren dabei authentische und moderne Geschäftssprache, wenden verbindliche Strukturen professioneller Korrespondenz an und üben grundlegende Kommunikationssituationen im Berufsalltag — telefonisch, schriftlich und im Dialog. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" führt die Lernenden systematisch an die vier zentralen Bausteine schriftlicher Geschäftskorrespondenz heran: Enquiry – Offer – Order – Order Confirmation. Alle Schritte orientieren sich an realen Unternehmensabläufen und vermitteln praxisnah, wie schriftliche Kommunikation betriebliche Prozesse einleitet, dokumentiert und absichert. Die Lernenden analysieren zunächst typische Textstrukturen, Formulierungen und Höflichkeitsformen. Sie vergleichen Musterschreiben, markieren funktionale Textbausteine und setzen diese anschließend in eigenen Schreibaufgaben um. Dabei arbeiten sie mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Grammatikphänomene wie höfliche Anfragen (would / could) und strukturieren E-Mails korrekt. Durch telefonische Rollenspiele (Nachfragen zu einem Angebot, Bestellung per Telefon, Lieferproblem lösen) wird die schriftliche mit der mündlichen Geschäftskommunikation verbunden. Die Schülerinnen und Schüler wenden sprachliche Mittel situativ an, üben höfliche Gesprächsführung und dokumentieren Ergebnisse anschließend schriftlich. Die Einheit ist durchgängig handlungsorientiert aufgebaut und ermöglicht differenzierte Aufgabenformate: vorstrukturiertes Schreiben, geführtes Schreiben (Gap Fill), freie Textproduktion, Rollenspiele, Analyse und Peer-Feedback. So entwickeln die Lernenden kommunikative, fachliche und methodische Kompetenzen, die sie im kaufmännischen Berufsalltag unmittelbar benötigen. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" vermittelt grundlegende Kompetenzen für kaufmännische Kommunikation. Die vier Textsorten Anfrage, Angebot, Bestellung und Bestellbestätigung folgen natürlichen betrieblichen Abläufen und ermöglichen den Lernenden eine klare Orientierung, denn jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Die Lernenden verfügen aus dem schulischen Kontext meist über Grundkenntnisse des formalen Schreibens, haben jedoch selten Erfahrung mit authentischer Geschäftskorrespondenz. Durch Mustertexte mit klaren Strukturen (Subject – Greeting – Opening – Body – Closing – Signature) erhalten sie Sicherheit und Orientierung. Der Einsatz von Höflichkeitsstrukturen (could / would / we would appreciate…) unterstützt das Gefühl für angemessene Formulierung im Geschäftsalltag. Die Rollenspiele ermöglichen eine enge Verzahnung von schriftlicher und mündlicher Kommunikation: Nachfragen zu einem Angebot oder Gespräche über Lieferzeiten simulieren authentische Situationen in Verkaufsabteilungen, Einkauf, Service oder Kundenbetreuung. Durch das anschließende schriftliche Festhalten (Information Sheet, Order) wird die Kompetenz der Dokumentation realitätsnah geübt. Differenzierung wird über mehrere Ebenen ermöglicht: Stärkere Lernende übernehmen komplexere Rollen (zum Beispiel Sales Representative mit vielen Details). Schwächere Lernende erhalten Satzstarter, Wortbanken oder können Lückentexte bearbeiten. Paar- und Gruppenarbeit fördern Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Die Einheit unterstützt außerdem die Medienkompetenz durch das Arbeiten mit E-Mail-Layout, Faxvorlagen und digitalen Dokumenten. Insgesamt fördert sie fachliche, kommunikative und soziale Handlungskompetenzen, denn diese sind unverzichtbar für Auszubildende in allen kaufmännischen Bereichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … verstehen Aufbau, Funktion und Zweck geschäftlicher Korrespondenz. erstellen professionelle Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen. dokumentieren betriebliche Informationen korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … gestalten professionelle E-Mails. nutzen digitale Kommunikationsformen sachgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ im Paar- und Gruppenformat. führen höfliche und zielgerichtete Dialoge. geben und erhalten konstruktives Peer Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Meine Sinne

Unterrichtseinheit
14,99 €

Unsere Sinne sind das Tor zur Umwelt. Mit den Augen, den Ohren, der Nase, der Zunge und mit der Haut nehmen wir die Schönheiten und angenehmen Dinge unserer Umgebung wahr, aber ebenso warnen sie uns vor Gefahren. Wie funktionieren die Sinne? Was geschieht, wenn einer dieser Sinne ausfällt? Da die meisten Kinder keine Beeinträchtigungen haben, sind Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen für sie selbstverständlich. Die Unterrichtseinheit lässt sie bekannte Aufgaben unserer Sinne bewusst wahrnehmen und lenkt die Aufmerksamkeit außerdem auf weniger bekannte Tatsachen, wie den Zusammenhang von Riechen und Schmecken und die Haut als größtes und sensibles Organ. Die interaktive Lernumgebung dient als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt kindgemäßen Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen runden die Arbeit ab. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Arbeitsblatt 1: Überblick über die Namen der fünf Sinne und ihre unmittelbaren Funktionen. Arbeitsblatt 2: Die Kinder lernen die einzelnen Teile des Auges kennen und identifizieren sie in der Abbildung. Mit den Augen kann man Farben, Formen, Helligkeit und Bewegungen wahrnehmen. Arbeitsblatt 3: Hier geht es um Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Blindheit und wie man sie meistern kann. Arbeitsblatt 4: Die Kinder lernen die Teile des Ohres und ihre Funktionen kennen und erfahren seine Bedeutung für das Gleichgewicht. Arbeitsblatt 5: Hier gibt es verschiedenen Übungen zum Hören und um Beeinträchtigung der Hörleistung durch Krankheit. Arbeitsblatt 6: Die Zunge braucht man zum Kauen, Schlucken und Sprechen, aber auch zum Schmecken. Die Geschmackszellen liegen auf der Zunge verteilt und lassen uns süß, sauer, salzig, bitter und umami unterscheiden. Arbeitsblatt 7: Die Kinder lernen die Teile der Nase kennen und ordnen ihre Bezeichnungen der Abbildung zu. Außerdem wird die Funktion des Riechens erklärt. Arbeitsblatt 8: Das Arbeitsblatt befasst sich mit einem Vergleich der Riechfähigkeit von Menschen und Hunden. In einem Experiment lernen sie, was Schnupfen mit Riechen und Schmecken zu tun hat. Arbeitsblatt 9: Die Haut, unser größtes Organ, besteht aus verschiedenen Schichten, deren Namen und Funktionen erarbeitet werden. In einem Experiment versuchen sie, drei unbekannte Dinge zu ertasten. Arbeitsblatt 10: Hier geht es um Redensarten rund um die Sinne. Die richtige Zuordnung von Redensart und Bedeutung ergibt ein Lösungswort. Arbeitsblatt 11: Adjektive und ihre Gegensätze im Zusammenhang mit den Sinnesorganen Nase und Haut. Arbeitsblatt 12: Die Kinder lesen die Geschichte von Helen Keller online und beantworten Fragen dazu. Arbeitsblatt 13: Ein Diktattext zum Thema Helen Keller wird auf verschiedene Art und Weise (analog und digital) bearbeitet, um Wörter zu üben. Arbeitsblatt 14: Die Kinder unterscheiden die Wortfelder sehen, hören, riechen, schmecken und tasten und ordnen entsprechende Verben richtig in eine Tabelle ein. Arbeitsblatt 15: Nach der Übung am PC werden englische Wörter zum Thema Sinne als Domino gelegt. Ablauf der Unterrichtseinheit Organisation des Unterrichts und Zeitraum der Arbeit hängen von der Anzahl der jeweils vorhandenen PC-Arbeitsplätze/Tablets ab. Sinnvoll hat sich auf jeden Fall Paararbeit erwiesen, da sich zum einen so die Zahl der eventuell auf einen Computer wartenden Kinder halbiert und zum anderen die Paare sich gegenseitig unterstützen können. Als zusätzliches Angebot können im Bedarfsfall weitere Arbeitsaufträge gestellt werden, die die in der Lerneinheit angesprochenen Themen vertiefen: zum Beispiel Sachbücher zum Thema anschauen, weitere Aufgaben zu den Adjektiven (Steigerungen), Sätze mit den zum Thema passenden Verben und Adjektiven bilden. Die Unterrichtseinheit ist fächerübergreifend angelegt, als Fachlehrkraft haben Sie aber auch die Möglichkeit, nur die Sachthemen zu behandeln und die Fächer Deutsch und Englisch auszuklammern, wenn der fächerübergreifende Ansatz aus stundenplantechnischen Gründen nicht oder nur sehr schwer durchführbar ist. Die meisten Kinder sind heutzutage sehr geübt im Umgang mit digitalen Medien. Es ist trotzdem klug, "PC-Expertinnen und Experten" zu wählen, die bei eventuellen Schwierigkeiten mit dem Medium als ansprechende Person fungieren sollen. So können die Kinder viele der etwaigen Fragen unter sich klären und selbstständig arbeiten. In jeder wachen Minute stürzen Millionen von Sinneseindrücken auf uns ein, von denen wir die meisten nur unbewusst wahrnehmen. Wäre es anders, würden wir uns in der Flut der Informationen nicht mehr zurechtfinden. Zum Glück gelangen nur die wirklich wichtigen Eindrücke ins Bewusstsein. Über die fünf Sinnesorgane nehmen wir die Umwelt wahr. Sie empfangen Reize, wandeln sie in Nervenimpulse um und leiten sie an das Gehirn weiter. Dort werden sie in bestimmten Hirnregionen verarbeitet, um dann von uns zum Beispiel als Bilder, Klänge, Bewegungen, Berührungen oder Gerüche wahrgenommen zu werden. 70% aller Wahrnehmungen empfangen wir über das Auge, das damit unser wichtigstes Sinnesorgan ist. Ohr, Nase, Haut und Zunge runden unsere Empfindungsspektrum ab und lassen uns die Umwelt ganzheitlich wahrnehmen. Gleichwohl lässt es sich aber auch mit einer Beeinträchtigung der Sinnesorgane gut leben, da fehlende Fähigkeiten durch andere dafür stärker ausgebildete und so kompensiert werden, was am Beispiel von Helen Keller mehr als deutlich wird. Zur theoretischen und virtuellen Aufarbeitung des Themas ist das Internet ein ideales Medium. Es gibt eine Reihe kindgemäßer Seiten, die den Kindern Gelegenheit zum selbstständigen Erforschen geben. Die interaktive Lernumgebung bietet eine sichere Plattform für die Recherche im Internet. Die Kinder werden durch Links gezielt zu den Informationen geführt, die sie für die Lösung der Arbeitsaufträge auf den Arbeitsblättern benötigen. Die Kinder sollten an offene Unterrichtsformen gewöhnt sein, da sie bei vielen Aufgaben miteinander agieren. Der Umgang mit der interaktiven Lernumgebung ist denkbar einfach, denn durch gezielte Klicks gelangt man zur erforderlichen Seite im Internet oder zu den Offline-Übungen. Durch den Zurück-Button des Browsers kommt man wieder zur Lernumgebung. Paar- oder Gruppenarbeit hat sich hier bewährt, vor allem, wenn die Anzahl der Computer/Tablets geringer ist als die Anzahl der Schülerinnen und Schüler. Jedes Kind heftet seine fertigen Arbeitsblätter und gelösten Aufgaben in einem Hefter ab, der nach Abschluss des Projekts eingesammelt und von der Lehrkraft überprüft werden kann. Die Lehrkräfte sollten in der Lage sein, digitale Medien zu nutzen und Anweisungen zur Nutzung zu transportieren. Da das Internet ein schnelllebiges Medium ist, in dem Adressen geändert oder Seiten ganz aus dem Netz genommen werden, ist es sinnvoll, die in der Lernumgebung aufgezeigten Links vor Projektbeginn zu überprüfen und gegebenenfalls Ersatz zu suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die fünf Sinne und ihre Funktionen. wissen, dass die Sinne durch Krankheit oder von Geburt beeinträchtigt sein können. wissen, dass man beeinträchtigte Sinnesleistungen kompensieren kann (s. Helen Keller). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt / Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Trade fair booth etiquette: How to behave professionally at a trade fair – The Dos and Don’ts

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf Messen professionell zu verhalten. Sie üben richtige Körperhaltung, höfliche Kommunikation, offene Fragen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelle Etikette beim Umgang mit Besucherinnen, Besuchern und ausstellenden Personen. Die Unterrichtseinheit vermittelt professionelles Verhalten an Messeständen und legt den Fokus auf Kommunikationsfähigkeiten, Körpersprache und Etikette. Schülerinnen und Schüler analysieren Beispiele aus der Praxis, reflektieren Best Practices und wenden das Gelernte in Rollenspielen sowie kreativen Aufgaben an. Im Zentrum stehen der sichere Umgang auf Messen, eine professionelle Kommunikation und Präsentation, eine bewusste Körperhaltung und Körpersprache, der Einsatz offener Fragetechniken sowie die Dos and Don’ts der Messestand-Etikette. Ziel ist es, ein professionelles Verhalten und Bewusstsein in Messe-Situationen zu entwickeln, angemessene verbale und nonverbale Kommunikation zu erkennen und gezielt zu üben, eigene Gewohnheiten kritisch zu reflektieren und das relevante Fachvokabular rund um Messeauftritte anzuwenden. Die Lernenden erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie professionelle Kommunikation trainieren, ihr Messeverständnis vertiefen und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen adressatengerecht präsentieren. Durch die Verbindung aus Analyse, praxisnahen Übungen und strukturiertem Feedback entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das Sicherheit in typischen Messesituationen schafft und nachhaltige Kommunikationsroutinen etabliert. Messen sind für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger besonders in Verkauf, Marketing, Logistik und Industrie relevant; professionelles Verhalten in Messesituationen erhöht die Berufs- und Handlungskompetenz. Die Lernenden bringen Grundkenntnisse in Englisch, ein Basisvokabular für Geschäftskontexte sowie Erfahrungen mit Teamarbeit und Präsentationen mit – darauf baut die Einheit passgenau auf. Zu Beginn werden Vorwissen und Sprache aktiviert: Die Klasse analysiert das Bild eines Messestands, formuliert Vorhersagen zu typischen Gesprächssituationen und arbeitet gezielt am Vokabular. Daran schließen sich methodisch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge an: Ein Leseverständnis zu Messekommunikation bereitet Rollenspiele zu Stand- und Kundengesprächen vor; reflektierende Phasen sichern Gelerntes und münden in eine kreative Posterarbeit, welche zentrale Botschaften sichtbar macht. Die Binnendifferenzierung ist durchgängig angelegt: Aufgaben eröffnen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten – kurze, einfache Antworten für Anfängerinnen und Anfänger sowie vertiefende Reflexionsaufgaben für fortgeschrittene Lernende, etwa zu Sprachregister, Interkulturalität und Argumentationsstrategien. Für die Vorbereitung werden ein Bild eines Messestands, der Text und Vokabellisten in Druckform, die Worksheets 1–5 samt Lösungsvorschlägen sowie Materialien für Poster oder digitale Slides bereitgestellt. Lehrkräfte nutzen für die visuelle Aufbereitung Slides oder geeignete digitale Tools und unterstützen die Lernenden bei Bedarf digital, beispielsweise während der Recherche oder bei der Präsentation. Die Einheit verbindet einen authentischen Einstieg mit klarer Sprachförderung und handlungsorientierter Praxis. So wird sichere Messekommunikation aufgebaut, methodische Vielfalt gewährleistet und die professionelle Handlungskompetenz der Lernenden nachhaltig gestärkt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich professionell auf Messen. kommunizieren fachlich korrekt mit Besucherinnen und Besuchern. wenden angemessene Körpersprache an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen digitale Slides oder Poster. nutzen digitale Tools für Recherche und Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- oder Gruppenarbeit zusammen. beobachten und reflektieren das Verhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern. reflektieren ihre eigene Professionalität.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Telephoning – Communicating Professionally on the Phone

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, berufliche Telefongespräche auf Englisch sicher und professionell zu führen. Sie trainieren typische Redemittel für den telefonischen Kontakt mit Kundinnen und Kunden, üben das Buchstabieralphabet, entwickeln Gesprächssicherheit in Rollenspielen und verfassen Telefonnotizen (telephone messages). Ziel ist es, sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenzen für authentische berufliche Kommunikationssituationen zu fördern. Die Unterrichtseinheit "Telephoning – Communicating Professionally on the Phone" führt in die Grundlagen professioneller englischer Telefongespräche im beruflichen Alltag ein. Im Fokus stehen Aufbau und Struktur eines Telefonats, typische Phrasen, Höflichkeitsformen sowie das sichere Aufnehmen und Weitergeben von Informationen. Die Lernenden analysieren Modelle für Telefongespräche, wenden zentrale Redemittel an, trainieren das Buchstabieralphabet (spelling alphabet) und üben realistische Gesprächssituationen aus dem Büroalltag. Sie übernehmen sowohl die Rolle von anrufenden Personen (callers) als auch Empfangenden (receivers) und wenden die Sprache in Rollenspielen aktiv an. Zum Abschluss verfassen sie anhand eines Beispiels eine professionelle telephone message. Durch die praxisnahe Ausrichtung erwerben die Lernenden kommunikative Handlungssicherheit und interkulturelle Sensibilität für die englischsprachige Geschäftskommunikation. Telefonieren gehört zu den wichtigsten Kommunikationsformen im beruflichen Alltag – insbesondere für Auszubildende in kaufmännischen Berufen. Viele Lernende empfinden Telefongespräche auf Englisch zunächst als herausfordernd, da sie nonverbale Signale nicht nutzen können. Die Einheit "Telephoning" greift diese Hürde auf und vermittelt Schritt für Schritt Sicherheit, Routine und Sprachbewusstsein. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihr Vorwissen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelles Telefonverhalten. Die Zuordnungsaufgabe zu typischen Phrasen fördert das Verständnis für die Struktur eines englischen Telefonats und erweitert den Wortschatz systematisch. Der Lesetext mit dem Modell-Dialog ("Making an Appointment") bietet authentische Sprache in überschaubarer Länge und dient als Basis für eigene Gespräche. Durch Aussprache- und Buchstabierübungen (spelling alphabet) wird Hörverständnis und Sprechsicherheit gezielt trainiert. In den Rollenspielen wenden die Lernenden das Gelernte praxisnah an. Sie übernehmen verschiedene Rollen (Kunde – verkaufende Person, Lieferant – einkaufende Person) und erproben höfliche, lösungsorientierte Kommunikation. Die abschließende Schreibaufgabe (Telephone Message) überführt das Gespräch in eine schriftliche Dokumentation – eine beruflich relevante Kompetenz. Die Reflexionsphase stärkt Selbstwahrnehmung, Feedbackkultur und Lernerautonomie. Die Einheit ist klar strukturiert, kommunikativ ausgerichtet und leicht differenzierbar: Anfängerinnen und Anfänger arbeiten mit vorgegebenen Satzanfängen oder Redemittellisten, Fortgeschrittene gestalten ihre Gespräche freier und erweitern die Dialoge kreativ. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen berufliche Telefongespräche sicher und höflich. verwenden typische Telephoning Phrases situationsgerecht. nehmen Anrufe entgegen und hinterlassen Nachrichten professionell. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Ressourcen (zum Beispiel Online-Übungsseiten, Audioaufnahmen) zur Sprachübung. erstellen gegebenenfalls eigene Telefongespräche als Audio oder Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. üben aktives Zuhören und höfliche Gesprächsführung. reflektieren ihr Kommunikationsverhalten und geben konstruktives Feedback

  • Englisch
  • Berufliche Bildung
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