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Linksammlung: Gesundheit und Vorsorge

Fachartikel

Prävention und die Sensibilisierung für Fragestellungen rund um das Thema Gesundheit stehen auf diesen Seiten im Mittelpunkt. Sie liefern auch ergänzendes Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit in der Pubertät.

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Linksammlung: Sexualität

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Hier finden Sie eine umfangreiche Zusammenstellung von Informations- und Beratungsangeboten zu den Themen Liebe, Sexualität, Verhütung, Schwangerschaft, Geburt sowie HIV und Aids.

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Linksammlung: Lehr- und Lernmedien zum Thema Pubertät

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Ergänzende Unterrichtsmaterialien, Medien und Informationen zum Thema Pubertät bieten diese Seiten an.

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Linksammlung: Aufklärungsprojekte, Präventionsprogramme, Workshops und Fortbildungsangebote

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Hier finden Sie eine Übersicht von aktuellen Aufklärungsprojekten, Präventionsprogrammen, Workshops und Fortbildungsangeboten für Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern und Jugendlichen zu den Themen Pubertät und Sexualität arbeiten möchten.

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Linksammlung: Der Körper in der Pubertät

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Veränderungen des Körpers in der Pubertät werden Schülerinnen und Schülern mithilfe dieser Internetseiten vorgestellt und verständlich gemacht.

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Linksammlung: Emotionale Herausforderungen

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Gefühlsschwankungen in der Pubertät thematisieren diese Internetseiten. Sie enthalten Informationen, Materialien und Medien und liefern Hintergründe und Hilfestellungen.

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Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als Erklärvideo

Video

In diesem Video wird die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel erläutert. Ausgehend von der grundlegenden Unterscheidung zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen wird gezeigt, wie sportliche Bewegungen unabhängig von der Sportart nach gemeinsamen strukturellen Prinzipien aufgebaut sind. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Leichtathletik, dem Schwimmen und den Ballsportarten wird verdeutlicht, wie sich Bewegungen in Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise in wechselnde Haupt- und Zwischenphasen gliedern lassen. Das Video unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Bewegungen systematisch zu analysieren und typische Klausuraufgaben sicher zu bearbeiten. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Bewegungsanalyse in Leichtathletik- und Turndisziplinen Biomechanische Prinzipien und ihre Einbettung in Bewegungsphasen Techniktraining und Fehleranalyse im Sportunterricht Vorbereitung auf Klausuren und das schriftliche Abitur im Fach Sport Das Video eignet sich besonders für den Einsatz im Sportunterricht der Sekundarstufe II sowie in Leistungskursen. Durch die klare Systematik und die zahlreichen sportartspezifischen Beispiele wird ein abstraktes bewegungswissenschaftliches Modell anschaulich und praxisnah vermittelt. Die dargestellten Beispiele lassen sich direkt auf eigene Bewegungserfahrungen der Lernenden übertragen. Das Video kann sowohl zur Einführung in die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als auch zur Wiederholung und Klausurvorbereitung eingesetzt werden. Eine begleitende Analyse eigener Bewegungen oder von Videosequenzen aus dem Schulsport bietet sich an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel. unterscheiden zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen. analysieren sportliche Bewegungen hinsichtlich Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise Haupt- und Zwischenphasen. wenden das Modell auf verschiedene Sportarten an und beurteilen typische Bewegungsabläufe fachlich korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. lernen, sportliche Bewegungen mithilfe von Videomaterial systematisch zu analysieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen im Austausch mit anderen. geben begründetes Feedback zu Bewegungsabläufen von Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten kooperativ an der Analyse sportlicher Techniken.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Trainingsprinzipien als Erklärvideo

Video

Das Video erläutert die grundlegenden Trainingsprinzipien als zentrale Planungsgrundlage sportlichen Trainings. Anhand einer einprägsamen Eselsbrücke werden fünf zentrale Prinzipien vorgestellt und verständlich erklärt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein strukturiertes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Training planmäßig, gezielt und systematisch aufgebaut wird, um die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Ausgehend von der Definition sportlichen Trainings werden die Trainingsprinzipien als theoretisches Fundament vorgestellt. Das Video fasst die in der Fachliteratur beschriebenen Prinzipien zu fünf übergeordneten Gruppen zusammen: S pezialisierung und Individualisierung: Anpassung des Trainings an Alter, Leistungsstand, Geschlecht und individuelle Voraussetzungen der Sportlerinnen und Sportler. P rogression (Belastungssteigerung): Notwendigkeit einer schrittweisen Steigerung der Trainingsbelastung zur weiteren Leistungsentwicklung. O ptimale Belastungsfolge und Variation: Sinnvolle Reihenfolge der Trainingsinhalte innerhalb einer Trainingseinheit zur Vermeidung vorzeitiger Ermüdung. R egeneration und Superkompensation: Bedeutung von Erholungsphasen zur Leistungssteigerung und zur Vermeidung von Übertraining. T rainingswirksamer Reiz: Erforderliche Mindestintensität des Trainings, um physiologische Anpassungen auszulösen. Die Inhalte werden ohne rechnerische Vertiefung erklärt und sind auf das schulische Lernen ausgerichtet. Aus den Anfangsbuchstaben der Trainingsprinzipien ergibt sich das Wort SPORT, das sich sehr gut als Eselsbrücke eignet. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Das Video bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weiterführende Unterrichtssequenzen, unter anderem zu: Trainingsplanung und Periodisierung Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitstraining Belastungsnormative und Trainingssteuerung Superkompensation und Regenerationsprozesse Übertraining und Verletzungsprävention Analyse realer Trainingspläne aus Schule, Verein oder Leistungssport Abiturvorbereitung: Trainingslehre / Trainingsprinzipien Das Video eignet sich besonders zur Einführung oder Wiederholung der Trainingsprinzipien im Leistungskurs Sport. Die klare Struktur und die Eselsbrücke unterstützen das Behalten zentraler Begriffe und Zusammenhänge. Es kann sowohl im Unterricht als Impuls, als auch zur selbstständigen Wiederholung im Rahmen der Abiturvorbereitung eingesetzt werden. Durch die anschaulichen Beispiele wird ein direkter Bezug zwischen Theorie und Trainingspraxis hergestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die grundlegenden Trainingsprinzipien sportlichen Trainings. erklären die Bedeutung von Belastungssteuerung und Regeneration für die Leistungsentwicklung. analysieren Trainingsmaßnahmen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. wenden theoretische Prinzipien auf praktische Trainingsplanung an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. reflektieren den Nutzen digitaler Lernmedien für die individuelle Prüfungsvorbereitung (zum Beispiel Abitur). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsprinzipien und deren Anwendung in unterschiedlichen Sportarten aus. diskutieren Trainingsplanung unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen von Sportlerinnen und Sportlern. entwickeln Verständnis für unterschiedliche Leistungsstände und Belastbarkeiten innerhalb einer Lerngruppe.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Aufträge bearbeiten: Vom Kundenkontakt zur Auftragsannahme

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einer ersten Kundenanfrage ein verbindlicher Auftrag wird – von der Angebotserstellung über die interne Weitergabe bis zur Dokumentation. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren sie eine korrekte und kundenorientierte Auftragsbearbeitung im Ausbildungsbetrieb. Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler schrittweise in den betrieblichen Auftragsprozess ein. Anhand einfacher, praxisnaher Situationen aus dem Ausbildungsbetrieb lernen sie, wie aus einer ersten Kundenanfrage über das Angebot ein verbindlicher Auftrag entsteht und welche Verantwortung damit verbunden ist. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihre eigenen Erfahrungen mit typischen Aufträgen im Betrieb und vergleichen diese im Paaraustausch. Darauf aufbauend werden die zentralen Begriffe ‚Anfrage', ‚Angebot' und ‚Auftrag' erarbeitet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. In weiteren Arbeitsblättern analysieren die Lernenden konkrete Fallbeispiele, prüfen, ob und wann ein Auftrag vorliegt, und reflektieren die Bedeutung von Lieferterminen sowie der sorgfältigen Angebotsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der internen Weitergabe von Aufträgen: Die Lernenden ordnen Zuständigkeiten (zum Beispiel Produktion, Lager, Buchhaltung) zu, wählen wichtige Informationen aus und üben in kurzen Rollenspielen die Weitergabe im Betrieb. Typische Fehler im Auftragsprozess werden gemeinsam identifiziert und hinsichtlich ihrer Folgen für Unternehmen, Kundschaft und Auszubildende bewertet. Abschließend thematisiert die Einheit die Bedeutung von Dokumentation und Verbindlichkeit und fordert die Lernenden dazu auf, ihre eigene Rolle und Verantwortung im Auftragsprozess zu reflektieren. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz im kaufmännischen Bereich der Berufsschule, insbesondere in unteren Ausbildungsjahrgängen, und unterstützen sowohl Fach- als auch Kommunikations- und Sozialkompetenzen. Der Einstieg der Unterrichtseinheit erfolgt über eigene Erfahrungen mit typischen Aufträgen. Damit wird Vorwissen aktiviert und ein motivierender Lebensweltbezug hergestellt. Begriffliche Grundlagen (Anfrage, Angebot, Auftrag, Verbindlichkeit, Dokumentation) werden verständlich aufgebaut und in realitätsnahen Beispielen angewendet. Didaktisch steht die Förderung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt: Die Lernenden sollen den Auftragsprozess nicht nur fachlich verstehen, sondern ihn in seinen Konsequenzen für Unternehmen, Kundschaft und die eigene Rolle als Auszubildende oder Auszubildender reflektieren. Dies geschieht über eine Abfolge von Analyseaufgaben, Rollenspielen zur internen Weitergabe von Aufträgen sowie Reflexionsphasen zur Verantwortung im Betrieb. Paar- und Gruppenarbeit fördern dabei Kommunikations- und Teamfähigkeit und Plenumsphasen dienen der Sicherung zentraler Erkenntnisse. Methodisch ist die Einheit so angelegt, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingesetzt werden kann und sich gut für heterogene Lerngruppen eignet. Aufgaben mit klar strukturierten Fragestellungen und Schreibanstößen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während die Analyse von Fehlerketten und die Einschätzung betrieblicher Folgen vertiefende Zugänge für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bieten. Die Materialien lassen sich am besten in Blockphasen integrieren und bei Bedarf durch betriebsbezogene Beispiele, digitale Formularbeispiele oder reale Dokumente (Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine) ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Anfrage, Angebot und Auftrag und ordnen diese korrekt im Auftragsprozess ein. erkennen die Bedeutung von Lieferterminen, Prüfung und Dokumentation im Auftragsprozess. ordnen Aufgaben der Auftragsbearbeitung den zuständigen Abteilungen zu und benennen ihre eigene Rolle als Auszubildende. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus Arbeitsblättern und einfachen Geschäftsdokumenten gezielt relevante Informationen. strukturieren Informationen in Stichpunkten für Gespräche und interne Weitergaben. nutzen Vorlagen (analog oder digital) zur einfachen Dokumentation von Aufträgen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren angemessen in Paar- und Gruppenarbeit sowie in kurzen Rollenspielen. treffen Absprachen, übernehmen Verantwortung und arbeiten zuverlässig im Team. reflektieren ihr Verhalten im Auftragsprozess und formulieren einfache Verbesserungsvorschläge.

  • Wirtschaft / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Biomechanische Prinzipien als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden die zentralen biomechanischen Prinzipien kompakt und prüfungsrelevant vorgestellt. Ausgehend von physikalischen und anatomischen Grundlagen wird erklärt, wie biomechanische Prinzipien dazu beitragen, sportliche Bewegungen zu verstehen, zu analysieren und zu optimieren. Behandelt werden im Video die folgenden biomechanischen Prinzipien: Biomechanisches Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges Biomechanisches Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf Biomechanisches Prinzip der Anfangskraft Biomechanisches Prinzip der optimalen Koordination der Teilimpulse Biomechanisches Prinzip der Gegenwirkung Biomechanisches Prinzip der Impulserhaltung Jedes Prinzip wird anhand konkreter Beispiele aus Leichtathletik, Turnen und Spielsportarten erklärt. Am Ende wird konkret auf deren mögliche Anwendung in Klausuraufgaben hingewiesen. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Auf Grundlage des erworbenen Wissens kann man die biomechanischen Prinzipien einzeln in der Sportpraxis untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler können Methoden entwickeln, wie sich konkrete Unterschiede bei variablen Bewegungsausführungen im Hinblick auf hier wirkende biomechanische Prinzipien messen und dokumentieren lassen. Bewegungsausführungen können gefilmt und im Anschluss gemeinsam im Hinblick auf biomechanische Prinzipien untersucht werden. Das Video eignet sich als Einführung, strukturierende Zusammenfassung oder Wiederholungseinheit innerhalb einer Unterrichtsreihe zur Bewegungsanalyse. Durch die Verbindung von theoretischen Erklärungen mit anschaulichen Sportbeispielen werden die biomechanischen Prinzipien verständlich und anwendungsbezogen vermittelt. Im Unterricht kann das Video zur Analyse konkreter Bewegungen, zur Vorbereitung auf Klausuraufgaben oder zur selbstständigen Wiederholung eingesetzt werden. Es bietet eine fundierte Grundlage für die Bewertung der Relevanz biomechanischer Prinzipien in prüfungsnahen Aufgabenstellungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären biomechanische Prinzipien und deren physikalische Grundlagen. analysieren sportliche Bewegungen unter biomechanischen Gesichtspunkten. bewerten die Relevanz biomechanischer Prinzipien für unterschiedliche Sportarten. wenden ihr Wissen auf klausur- und abiturtypische Aufgabenstellungen an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus erklärenden Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen gemeinsam. vergleichen unterschiedliche Lösungsansätze bei der Anwendung biomechanischer Prinzipien.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Alle 6 Ausdauertrainingsmethoden als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden alle zentralen Ausdauertrainingsmethoden systematisch vorgestellt und miteinander verglichen. Erklärt werden Aufbau, Belastungsstruktur, Trainingsziele und typische Trainingseffekte der einzelnen Methoden. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II zur Vorbereitung auf Klausuren und das Abitur im Leistungskurs Sport. Im Video werden die folgenden sechs Ausdauertrainingsmethoden thematisiert: Die extensive Dauermethode Die intensive Dauermethode Die variable Dauermethode (Fahrtspiel) Die intensive Intervallmethode Die extensive Intervallmethode Die Wiederholungsmethode Für jede dieser Methoden werden die Belastungsintensität, der Belastungsumfang, die Belastungsdichte, die Belastungsdauer in einer Tabellenform dargestellt. Darüber hinaus werden für jede Methode die damit verbundenen körperlichen Anpassungen und die Zielsetzung im sportlichen Kontext erklärt. Am Ende erfolgt eine methodische Zusammenfassung durch die Darstellung der Komponenten der Energiebereitstellung, anhand derer strukturiert erklärt wird, auf welchen Ebenen körperliche Anpassungen durch Ausdauertraining erzielt werden können. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Trainingsplanung für das Erreichen von Zielen in unterschiedlichen sportlichen Wettbewerben Bewertung der Anforderungsprofile unterschiedlicher Sportarten Analyse von Trainingsdaten zur Beobachtung von Anpassungsprozessen (Trainingseffekten) Das Video eignet sich sowohl als Einstieg zum Thema Ausdauertraining, als auch als Abschluss in einer Sicherungsphase. Durch die grafische Darstellung und den Vergleich der jeweiligen Trainingsmethodik werden Trainingssteuerung, physiologische Anpassungen und sportpraktischen Anwendungen gleichermaßen thematisiert. Das ermöglicht eine umfassende Betrachtungsweise auf das Thema Ausdauer und bietet zahlreiche praktische Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und unterscheiden zentrale Ausdauertrainingsmethoden. erklären Trainingsziele und Trainingseffekte durch Anpassungen im Hinblick auf die aerobe und anaerobe Energiebereitstellung. analysieren grafische Darstellungen von Belastungsprofilen und ordnen diese den entsprechenden Ausdauertrainingsmethoden zu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsmethoden und deren Anwendung aus. diskutieren Belastungsanforderungen und Trainingsziele im sportlichen Kontext.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Tod und Trauerrituale im Wandel der Zeit

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik und Religion der Klassenstufen 9–10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegendes Wissen über Sterben, Tod und Trauerrituale verschiedener Kulturen. Die Lernenden analysieren religiöse und säkulare Bestattungskulturen, erkunden Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Lernorte und reflektieren den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit dem Tod sowie moderne Formen der Grabgestaltung. Diese umfassende Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik, Praktische Philosophie und Religion der Klassenstufen 9 bis 10 ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und Bestattungskulturen. In 5-6 Unterrichtsstunden erkunden die Lernenden religiöse und säkulare Bestattungsrituale verschiedener Kulturen und entdecken Friedhöfe als lebendige historische Lernorte. Die Unterrichtseinheit "Tod und Trauerrituale: Bestattungskulturen im Wandel der Zeit verstehen" verbindet Lehrplaninhalte mit lebensweltlichen Erfahrungen und liefert über die Expertise von Steinmetzinnen und Steinmetzen anschauliche Einblicke in die Gestaltung von Gräbern und (modernen) Friedhöfen. Der Umgang mit dem Tod, der Trauer und der Erinnerung gehört zu den grundlegenden kulturellen Erfahrungen menschlicher Gemeinschaften. Friedhöfe sind in diesem Zusammenhang in stetem Wandel und daher als historische, religiöse und gesellschaftliche Lernorte sehr aufschlussreich. Sie spiegeln Veränderungen von Religion und Weltanschauungen, Familien- und Gesellschaftsstrukturen, Trauerpraktiken und Lebensformen wider. Die vorliegende Unterrichtseinheit greift diese unterschiedlichen Perspektiven auf. Beginnend mit der Auseinandersetzung mit religiösen und säkularen Bestattungskulturen wird ein erster Blick auf Bedeutung des Todes und den Umgang der Hinterbliebenen damit vorgenommen. Dazu gehören auch Aspekte wie Rituale und die Grabgestaltung. In einem weiteren Schritt steht der Friedhof als "Geschichtsbuch" im Fokus, an dem sich historische, soziale, religiöse und auch handwerkliche Entwicklungen beobachten lassen. Die Entschlüsselung von Figuren, Schriften und Symbolen ist hierfür ein grundlegender Bestandteil. Das Steinmetzhandwerk, das seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild von Friedhöfen und Grabsteinen prägt, wird dabei als Experten-Feld herangezogen. Abschließend wird mithilfe eines Hintergrund-Textes für Schülerinnen und Schüler ein Blick auf die aktuelle und zukünftige Friedhofskultur geworfen und innovative Konzepte wie der Campus Vivorum werden thematisiert. Individualisierte Formen des Gedenkens, neue Bestattungsformen sowie die Rückgewinnung des Friedhofs als gesamtgesellschaftlicher Begegnungsraum sind Bestandteil dieser Entwicklung. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle gestaltender Berufe, insbesondere des Steinmetzhandwerks, sichtbar gemacht, das zwischen traditionellem Handwerk, künstlerischer Gestaltung und den Bedürfnissen der Hinterbliebenen Möglichkeiten der Grabgestaltung ermöglicht. Die Unterrichtseinheit bietet eine Vielzahl an methodischen und medialen Herangehensweisen an das Thema und ermöglicht damit den Lernenden ein motivierendes Lernportfolio. Die Aufgaben betreffen teils den eigenen Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Thema und fördern aber gleichzeitig die kulturanalytische Betrachtung. Der Umgang mit Tod und Trauer, Friedhöfen und Bestattungskultur gehört auf der einen Seite zwar grundlegend zum Menschsein und dem Leben dazu, erhält aber auf der anderen Seite im schulischen Kontext oft wenig Raum. Dabei ist dieser Themenschwerpunkt auf vielen Ebenen relevant. Angefangen auf der persönlichen Ebene kann es durch die persönliche Religion oder persönliche Betroffenheit im Umfeld relevant sein, sich damit auseinanderzusetzen. Auf der gesellschaftlichen Ebene ermöglichen Friedhöfe historische Perspektiven und in Bezug auf die Aktualität werden auch Fragen der Stadtgestaltung und des menschlichen Miteinanders aufgeworfen. Die Auseinandersetzung mit Bestattungskulturen und Friedhöfen fördert damit nicht nur Sachwissen, sondern auch Empathie, Perspektivübernahme und ethische Urteilsbildung. Die Unterrichtseinheit setzt nur wenig themenspezifisches Grundwissen voraus, vielmehr werden Text- und Videoquellen und ein passender Fachartikel zur Erarbeitung zur Verfügung gestellt. Diese beziehen sich auf unterschiedliche Ebenen des Themas: historisch, gesellschaftlich, persönlich wie handwerklich. Nicht zuletzt wird empfohlen, einen Friedhof in der Nähe der Schule als außerschulischen Lernort zu nutzen und ggf. mit einem Steinmetz oder einer Steinmetzin als Fachperson für die Gestaltung von persönlichen Erinnerungsorten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Methodisch kombiniert diese Unterrichtseinheit kooperative Lernformen, Analyseaufgaben und kreative Ansätze und bietet aber auch genug Raum für persönliche Überlegungen zum Thema. Das Gruppenpuzzle des Arbeitsblatts 1 ermöglicht die Erschließung relevanten Fachwissens und gibt die Möglichkeit zur Perspektivübernahme. Viele Bildquellen (Fotos und Videos) unterstützen die Wahrnehmung der Umsetzung von Trauerkultur. Durch die Textarbeit reflektieren die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung des Trauerortes „Friedhof“ und erschließen sich neue Formen der Gemeinschaft und Fürsorge ("Caring Infrastructure“) in diesem Zusammenhang. Zentral für diese Unterrichtseinheit ist ein sensibler Blick der Lehrkraft, da gegebenenfalls Schülerinnen oder Schüler persönlich betroffen sein könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und vergleichen religiöse und säkulare Bestattungskulturen (Christentum, Judentum, Islam, säkular). beherrschen zentrale Begrifflichkeiten zu Bestattung, Trauer und Erinnerungskultur. verstehen Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Quellen. erkennen den Wandel der Friedhofskultur und die Relevanz der Grabgestaltung. verstehen die Funktionen historischer und moderner Friedhofsgestaltung in gesellschaftlichen Zusammenhängen. beschreiben die Rollen gestaltender Berufe (z. B. Steinmetzhandwerk) für die Erinnerungskultur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Text-, Bild- und Videoquellen. bündeln Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in einem Gruppenpuzzle, tauschen Informationen aus und übernehmen Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess. besprechen und diskutieren respektvoll Erarbeitungsergebnisse. nehmen religiöse und weltanschauliche Perspektiven ein. sprechen empathisch und sensibel in Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner über die Themen Tod und Trauer.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I
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