Bleiben Sie neugierig: Entdecken Sie unsere Fachartikel zu praxisnahen Themen und lernen Sie neue Methoden und Werkzeuge kennen, um die täglichen Herausforderungen im Schulalltag zu meistern. 

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kidnetting.de: Das Kinderportal der Stadt Ingolstadt

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kidnetting.de ist das Kinderportal der Stadt Ingolstadt und medienpädagogisches Projekt des Bürgerhauses. Die Schwerpunkte von kidnetting.de sind die Aufklärung über Gefahren des Internets, die kreative Arbeit mit neuen Medien sowie die Darstellung und Vernetzung der Angebote für Kinder in der Region. Der Fokus liegt dabei besonders auf kulturellen und freizeitpädagogischen Angeboten der Region für Kinder zwischen 7 und 13 Jahren. Neben dem Internetangebot bietet kidnetting.de auch Kurse für Heranwachsende an, in denen auf die Gefahren des Internets hingewiesen wird, aber auch kreative Inhalte für die Website entstehen. Das Portal ist Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft Seitenstark", die für qualitativ hochwertige Kinderwebseiten steht.

  • Computer, Internet & Co.

Zeitreise mit Trompi: Geschichte der Trompete

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Auf www.trompis-zeitreise.de ist die Entwicklungsgeschichte der Trompete virtuell und interaktiv für Kinder abrufbar. Das Portal bietet neben instrumentenkundlichen Informationen zur Historie des Blechblasinstrumentes umfangreiche sozial- und entwicklungsgeschichtliche Details zu den verschiedenen Epochen. Die Reise in die Geschichte der Trompete beginnt im Trompetenmuseum Bad Säckingen mit dem Besuch eines Trompeters - verkörpert von Jochen Keller, Trompeter und Konzertpädagoge der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Er schläft ein und trifft auf den Trompetengeist Trompi, der ihn in verschiedene Epochen mitnimmt und am Leben der damaligen Zeit teilhaben lässt. Begonnen am Lagerfeuer in der Urzeit durchläuft Keller in kleinen Einheiten alle Epochen bis hin zur Neuzeit. Videos und Texteinheiten geben im jeweiligen historischen Abschnitt nicht nur Auskunft über die Geschichte der Trompete von typischen Werken über Techniken bis hin zu Entwicklungsschritten, sondern zeichnen in kleinen Lernschritten ein Gesamtbild der einzelnen Epochen.

  • Computer, Internet & Co.

Multiverso: Lernspiel zum Sonnensystem

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Bei Multiverso bereisen die Multinautinnen und Multinauten mit ihrer selbstgebauten Rakete das gesamte Sonnensystem. In immer neuen Missionen können die mutigen Weltraumforscherinnen und -forscher ihr Geschick unter Beweis stellen und Dinge lernen, die sogar Erwachsene in Erstaunen versetzt. Multiverso ist ein Abenteuer-Lernspiel, bei dem Kinder spielerisch an naturwissenschaftliche Inhalte herangeführt werden. Die Multinautinnen und Multinauten müssen im Spiel spannende Missionen erfüllen und können mithilfe der Multiverso-Rakete das maßstabsgetreu abgebildete Sonnensystem und seine physikalischen Gesetze erforschen. Durch die integrierten Quiz-Elemente, Kurzfilme, Bastelbögen und Mini-Games lernen die Kinder den Weltraum und seine Geheimnisse in allen Facetten kennen.

  • Physik / Astronomie / Geographie / Jahreszeiten

Frieden-fragen: Wissenswertes zu Krieg und Frieden

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Auf Frieden-fragen.de gibt es kindgemäße Antworten auf Fragen zu Krieg, Frieden, Streit und Gewalt. Heranwachsende können ihre Fragen stellen. Filme, Geschichten und Berichte von Kindern aus verschiedenen Ländern vertiefen das Angebot. Frieden-fragen antwortet ehrlich und wissenschaftlich fundiert auf Grundfragen des menschlichen Zusammenlebens rund um die Themen Krieg, Frieden, Konflikt und Gewalt. Kurzfilme führen in diese Themen ein und Fragen der Kinder werden innerhalb kurzer Zeit beantwortet. Lieder und Geschichten runden das Angebot ab. Alle Texte können auch angehört werden. In einem speziellen Bereich finden Eltern, Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte umfassende Hintergrundmaterialien zur Thematik.

  • Ich und meine Welt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Mauswiesel: Lernplattform für Kinder

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Die Lernplattform Mauswiesel fördert das selbstständige, selbstorganisierte und eigenverantwortliche Lernen und nutzt dabei das Interesse der Schülerinnen und Schüler an neuen Medien. Sie trägt zur Methodenvielfalt und individuellen Förderung in einem kompetenzorientierten Unterricht bei. Den Kindern stehen zahlreiche Webquests, Lernpfade, Mediendateien, Arbeitsblätter, Lernhilfen, Lernspiele und Wissenstests zur Verfügung, die durch qualifizierte Lehrkräfte geprüft werden. Die Lernplattform entwickelt sich dabei immer weiter. Aktuell wird sie als Kooperationsprojekt des Deutschen Bildungsservers und der Landesbildungsserver Hessen, Hamburg, Saarland und Niedersachsen ausgebaut. Im Vordergrund steht dabei die inhaltliche Ausgestaltung einzelner Themenbereiche durch Webquests und Lernpfade.

  • Computer, Internet & Co.

Tippen lernen mit Calli Clever: Tipptrainer für Kinder

Fachartikel

In einer zunehmend digitalen Welt ist das schnelle und sichere Tippen eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Schülerinnen und Schüler heute erlernen können. Der werbefreie Tipptrainer Calli Clever unterstützt mehr als 20.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in über 200 Schulen dabei, diese essenzielle Fertigkeit zu entwickeln.

  • Computer, Internet & Co.

Wissenskarten: Wissen zu vielfältigen Themen

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Die Wissenskarten für Kinder im Internet enthalten viel Lesestoff zu Themen wie Länder der Erde, Deutschland, die Jahreszeiten, der menschliche Körper, Tiere, Pflanzen, Technik, Schulfächer und vieles mehr. Insgesamt beinhaltet die Kartei derzeit rund 25.000 Einzelthemen. Seit über zehn Jahren wachsen die Wissenskarten für Kinder ständig. Grundschullehrkräfte erarbeiten die Inhalte und achten darauf, dass die Texte und weitere Medien zu den einzelnen Inhaltsbereichen und Karten kindgemäß für die Altersstufe der Sieben-bis Zwölfjährigen geeignet sind. Die Seite bietet vorwiegend interessante Themen zur Leseförderung aber auch interaktive Seiten zum Lernen von Unterrichtsstoff im Grundschulalter.

  • Computer, Internet & Co.

Lernspaß für Kinder: Lernen mit Calli Clever

Fachartikel

Das multimediale Lernangebot www.lernspass-fuer-kinder.de bietet Kindern im Grundschulalter die Möglichkeit, in einem attraktiven und sicheren Surfraum Grundwissen über Deutschland zu erlangen. Begleitet von Filmen und Bildern erzählt die Figur Calli Clever etwas über die Themen Bundesländer, Sport, Geographie, Politik und Geschichte. Als Begleiter der Kinder liest er die Texte vor und hilft ihnen, sich auf der Seite zu orientieren. Um das erlernte Wissen anwenden zu können, gibt es zu jedem Thema ein Quiz, bei dem die Heranwachsenden testen können, was sie bereits gelernt haben. Absolvieren sie das Quiz fehlerfrei, wartet eine Belohnung in Form eines Spiels auf sie.

  • Computer, Internet & Co. / Ich und meine Welt

Tafelbilder am interaktiven Whiteboard

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Dieser Fachartikel erklärt die Erstellung von Tafelbildern am interaktiven Whiteboard. Sie kennen das aus der klassischen Arbeit an der Tafel: Soll ein ansprechendes Tafelbild im Unterricht entstehen, dann müssen Sie bereits einige Elemente mühsam vorbereiten und diese nach und nach auf der Tafel anbringen, anschreiben oder einzelne Elemente abdecken. Viel einfacher funktionieren diese Arbeit und deren Vorbereitung am interaktiven Whiteboard. Egal, mit welchem interaktiven Whiteboard Sie arbeiten, welche Board-Software Sie nutzen - jede dieser Softwarelösungen ermöglicht es Ihnen, alle Medien in digitalisierter Form in Ihr Tafelbild zu integrieren. Doch auch wie beim herkömmlichen Tafelbild gilt: Weniger ist mehr. Wichtig bei allen Tafelbildern ist die Verwendung einer nicht zu kleinen Schriftgröße. Nutzen Sie zudem keine Serifenschrift. Vermeiden Sie zudem bunte Hintergründe, und nutzen Sie den Kontrast von dunkler Schrift auf weißem Hintergrund. Arbeiten Sie mit Farbe, aber am besten so, dass Sie diese dezent einsetzen. Letztendlich gelten dieselben Vorgaben wie für die Erstellung einer guten PowerPoint-Präsentation.

  • Fächerübergreifend

Interaktives am Board

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Dieser Fachartikel zum Thema "Interaktives am Board" stellt das Arbeiten mit Whiteboards vor und gibt Tipps zur Gestaltung interaktiver Unterrichtsinhalte. Besonders interaktive Übungen an der digitalen Tafel ermöglichen einen zunehmend schülerzentrierten und abwechslungsreichen Unterricht und erhöhen zudem die Motivation der Kinder und Jugendlichen, am Whiteboard zu arbeiten. Das Angebot dieser Medien ist noch sehr gering, daher muss die Lehrkraft oftmals selbst ans Werk. Die ersten Fingerübungen an der digitalen Tafel bestehen in der Regel aus Präsentationen und dem herkömmlichen Schreiben und Zeichnen darauf. Die Hohe Schule am interaktiven Whiteboard besteht allerdings darin, Unterrichtsinhalte durch interaktive Übungen zu ergänzen. Die einfachsten Möglichkeiten bestehen durch die Zuordnung von Wörtern oder Bildern durch Linien oder Pfeile. Dabei werden die zusammengehörenden Texte und Bilder, Texte mit Texten oder Bilder mit Bildern verbunden. Die verschiedenen Begriffe und Grafiken oder Fotos sind dabei statisch.

  • Pädagogik

Erstellung von Brickfilmen in der Begabungsförderung

Fachartikel
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Dieser Fachartikel beschreibt die einzelnen Schritte der Erstellung von Brickfilmen sowie den Mehrwert für die außerschulische Begabungsförderung. Der projektorientierte Ansatz nutzt einfache Technik sowie Bildbearbeitungssoftware, erreicht dabei aber professionelle Ergebnisse und fördert vielseitige Kompetenzen. Was sind Brickfilme? Unter "Brickfilm" versteht man einen Trickfilm, der mithilfe von Lego-Figuren erstellt wird. Die Bewegungen der Figuren werden in einzelnen Szenen fotografiert, dann werden die Figuren Stück für Stück weiterbewegt und wieder fotografiert. Aus Einzelbildern, die schnell hintereinandergereiht werden (Stop-Motion-Technik), entsteht dabei eine fließende Bewegung. Einsatz in der schulischen und außerschulischen Begabungsförderung Das beschriebene Vorgehen basiert auf einem Kurs von drei Mal fünf Stunden in der Begabungsförderung von Kindern der zweiten bis vierten Klasse, lässt sich aber auch in höheren Klassenstufen anwenden. Schritte der Brickfilm-Erstellung Beispiel eines Brickfilms analysieren Zu Beginn bietet es sich an, gemeinsam mit den Kindern einen Brickfilm anzusehen und diesen zu analysieren. Dabei achten die Schülerinnen und Schüler darauf, wie sich Figuren und Fahrzeuge bewegen, wie der Hintergrund gestaltet ist und welche Wirkung Töne und Musik erzeugen. Im Kurs wurde als Beispiel ein Brickfilm-Musikclip zu einem Lied von Schandmaul verwendet. Man sollte die Kinder jedoch darauf hinweisen, dass solche Filme sehr aufwendig zu produzieren sind und viel Zeit und Übung erfordern. So wird die Erwartungshaltung an die eigenen Projekte nicht zu hoch gesetzt. Entwicklung eigener Ideen für einen Brickfilm Im nächsten Schritt entwickeln die Kinder in Zweier- oder Dreiergruppen die Idee für einen Film. Bei den Geschichten sollte darauf geachtet werden, dass sie sich auf dem Boden abspielen. Die bei den Kindern beliebten Flugszenen sind schwierig zu produzieren. Sie sind möglich, wenn die Kamera so eingestellt wird, dass die Halterung der fliegenden Objekte nicht zu sehen ist. Für die Anfangszeit bieten sich Filme von 15 bis 20 Sekunden Länge an, so haben die Kinder schnell erste Erfolgserlebnisse.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik

Kein Zwang zur Wiederaufnahme: Privatschule darf Schülerinnen und Schüler mit vielen Fehltagen…

Fall des Monats

Darf eine Privatschule eine Schülerin oder einen Schüler ablehnen, wenn es viele unentschuldigte Fehlzeiten gab und Fristen versäumt wurden? Ein Fall vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main zeigt, wie weit die Vertragsfreiheit privater Schulen reicht. Der Besuch einer privaten Schule basiert rechtlich auf einem Vertrag zwischen den Eltern und dem Schulträger. Wenn dieser Vertrag von vornherein jeweils auf ein einziges Schuljahr befristet ist, stellt sich regelmäßig die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Schule den Abschluss eines Folgevertrages verweigern darf. Insbesondere unentschuldigte Fehlzeiten von Schülerinnen und Schülern sowie das Versäumen von Anmeldefristen durch die Erziehungsberechtigten führen in der Praxis häufig zu Konflikten über den Verbleib an der Einrichtung. Eine private Schule kann im Regelfall nicht dazu gezwungen werden, einen neuen Schulvertrag mit einer Schülerin oder einem Schüler abzuschließen, wenn erhebliche unentschuldigte Fehlzeiten vorliegen und Anmeldefristen von den Eltern missachtet wurden. Wie das Rechtsportal anwaltauskunft.de mitteilt, hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 11. März 2026 (AZ: 4 U 133/25) die Berufung einer privaten Schule stattgegeben. Ein Kontrahierungszwang, also ein rechtlicher Zwang zum Vertragsschluss, besteht demnach nur dann, wenn die Ablehnung durch die Schule als willkürlich einzustufen wäre. Schülerin verpasst Fristen für das zwölfte Schuljahr nach unentschuldigtem Fehlen Die 17 Jahre alte Klägerin besuchte seit der ersten Klasse mit kurzen Unterbrechungen eine englischsprachige Privatschule. Der Schulbetrieb war so organisiert, dass für jedes Schuljahr ein separater, auf ein Jahr befristeter Schulvertrag geschlossen werden musste. Im Frühjahr des Jahres 2025 reagierten die Eltern der Schülerin nicht auf fristgebundene Anfragen der Schulleitung, ob ein neuer Vertrag für das abschließende zwölfte Schuljahr gewünscht sei. Zu diesem Zeitpunkt wies die Schülerin - neben entschuldigten - auch erhebliche unentschuldigte Fehlzeiten auf. Anfang Juli des Jahres 2025 informierte die Schule die Eltern, dass keine Aufnahme für das neue Schuljahr erfolge, ermöglichte der Jugendlichen jedoch noch Nachprüfungen im Sommer, um den Wechsel an eine andere Schule zu erleichtern. Erst Ende August des Jahres 2025, kurz vor Unterrichtsbeginn und nach dem offiziellen Schuljahresbeginn am ersten August, erklärten die Eltern verbindlich, dass die Klägerin die Schule weiter besuchen wolle. Die Schule lehnte den Vertragsschluss ab, woraufhin die Schülerin im September ein Eilverfahren anstrengte. Vertragsfreiheit geht vor: Schule durfte weitere Teilnahme am Unterricht verweigern Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied zugunsten der Privatschule und betonte den Grundsatz der Privatautonomie. Ein Zwang zum Abschluss eines Vertrages dürfe nicht leichtfertig angenommen werden. Er käme nur in Betracht, wenn der Vertragsschluss unter Berücksichtigung aller Umstände sowie verfassungsrechtlicher Wertentscheidungen unabweislich erforderlich und eine Verweigerung sittenwidrig oder willkürlich wäre. Dies sahen die Richter hier als widerlegt an. Die erheblichen unentschuldigten Fehlzeiten rechtfertigten das Vorgehen der Schule, da sie zu einem erhöhten Organisationsaufwand führten und Zweifel an der Lernbereitschaft aufkommen ließen. Zudem sprach das zögerliche Verhalten der Eltern gegen die Schülerin. Da die Schule zudem Sommerprüfungen erlaubte, sei kein böser Wille erkennbar. Unabhängig davon fehlte es laut Gericht an der für ein Eilverfahren notwendigen Dringlichkeit, da die Eltern nach der Ablehnung mehr als sechzig Tage bis zur Antragstellung gewartet hatten. Was das Urteil für den Umgang mit Schulverträgen im Alltag bedeutet Für Lehrkräfte und Schulleitungen an privaten Schulen stärkt diese Entscheidung die Rechtssicherheit im Umgang mit befristeten Schulverträgen. Das Urteil stellt klar, dass Schulen klare Fristen für die Rückmeldung zum kommenden Schuljahr setzen und einfordern dürfen, um Planungssicherheit zu gewährleisten. Zudem zeigt die Entscheidung, dass die Dokumentation unentschuldigter Fehlzeiten im Schulalltag eine wesentliche Bedeutung hat, falls es zu rechtlichen Auseinandersetzungen über die Fortführung eines Betreuungs- und Lehrverhältnisses kommt. Die Entscheidung im Eilverfahren ist unanfechtbar. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fortbildungsangebot in Form von Fachartikeln

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